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johnono

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 90% (47 von 52)
 

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Top-Rezensenten Rang: 3.188.193 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 47 von 52
Just a Poke von Sweet Smoke
Just a Poke von Sweet Smoke
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absoluter Kult, 30. Oktober 2002
Dieses Album ist ein absoluter Schatz der Siebzigerjahre. Immer, wenn man wieder jemanden trifft, der dieses Album besitzt ohne zu der damaligen Zeit selbst überhaupt schon in Planung gewesen zu sein, hört man ähnliche Geschichten. Das Cover wäre einem beim Trödelmarkt aufgefallen, man hätte es bei den alten Beatles platten der eltern oder sonstigen verwandten gefunden oder man hätte es bei einem freund gehört. Wie auch immer man daran gekommen ist, einmal gehört zählt diese Rarität mit zu den Daueraspiranten auf den Plattentellerplatz. Zwei Seiten - Zwei Lieder. Aber keine Single, sondern ein ganzes Album. Und trotzdem so… Mehr dazu
Beautiful Freak von Eels
Beautiful Freak von Eels
29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Für mich gehört dieses Album zu den besten der Neunziger Jahre, aus verschiedenen Gründen. Zu allererst natürlich, weil es einfach ein geniales Album ist. Geile Musik und intelligente Texte. Aber auch, weil es nicht so verkommerzialisiert wurde, weil es keinen Hype gab und schon gar keine entwicklung, wie zum Beispiel nach Nirvanas Nevermind, so positiv diese Bewegung auch zu werten ist. Aber mit diesem Album ist es einfach anders. Kaum einer kennt dieses Album, und wer es kennt, der dann auch wirklich in und auswendig. Aussagen wie "Ja, dass habe ich ein paar Mal gehört. Aber nur nebenbei" wird man nicht hören. Entweder man kennt es oder nicht. Wer… Mehr dazu
Unauthorized Biography of Rein von Ben Folds Five
Unauthorized Biography of Rein von Ben Folds Five
5.0 von 5 Sternen Musik nicht nur für den Yeti, 30. Oktober 2002
Leider das vorerst letzte Album dieser einzigartigen Band ist. Einzigartig deswegen, weil es keine andere Band schafft, ohne eine Gitarre Rockmusik zu machen. Wobei ergänzt werden muss, dass dieses Album wesentlich ruhiger ist, als der Vorgänger "Whatever and Amen", der ihren Durchbruch in Europa bedeutete. Nichts desto trotz ist es keinen deut schlechter. Wieder steht das Klavier im Vordergrund, anstatt der eigentlich für "richtige" Bands üblichen Gitarre. Wer dieses Instrument mag, egal auf welche Weise, der sollte sich auf jeden Fall mal ein Album der drei Amerikaner anhören. Wenn er sie nicht längst im Schrank stehen hat, denn schon lange sind sie kein… Mehr dazu