Maja und Hardy Lugerth

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 77% (231 von 301)
 

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Top-Rezensenten Rang: 68.980 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 231 von 301
Nah Dran (Deluxe Edition) von Hannes Wader
Nah Dran (Deluxe Edition) von Hannes Wader
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach großartig, 11. November 2012
Wer Hannes Wader in der letzten Zeit live erlebt hat wird einige neue Stücke kennen gelernt haben, die wieder entweder wahnsinnig witzig oder erfrischend tiefgründig waren.
So ging es auch mir Anfang des Jahres (2012). Auch ich habe mich ein Bisschen geärgert, dass die tollen Lieder auf keinem Album zu finden waren.

Jetzt sind die Songs also erhältlich und sie klingen so grandios wie im Konzert.

1) "Dass wir so lang leben dürfen" ist seine Vertonung eines Gedichtes von Manfred Hausin, ein nierdersächsischer Dichter, der der Deutschen Sprache den wundervollen Dienst erwiesen hat, die "Lange Nacht der Poesie" ins Leben gerufen zu haben… Mehr dazu
Dylan - A Fool Such As I von Bob Dylan
Dylan - A Fool Such As I von Bob Dylan
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Album wurde 1973 von Bob Dylan's alter Plattenfirma veröffentlicht, ohne dass er sein Einverständnis gegeben hatte, direkt nach seinem Wechsel zum neuen Label. Das lässt sich alles in diversen Biografien nachlesen, wer da interessiert ist, wird bei Amazon ausreichend Literatur finden.

vor der eigentlichen Rezension müssen einige Details geklärt werden.

Hier (Amazon-Rezensionen) ist of die Rede davon, dass es sich bei dem Album um kein reguläres Bob Dylan Album hält, oder dass es ein Bootleg sei, gerne wird auch behauptet, die Soundqualität sei schlecht, etc. Rezensenten werden als (wörtlich) "armes Würstchen"… Mehr dazu
Kommnick spielt Mey von Jens Kommnick
Kommnick spielt Mey von Jens Kommnick
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Jens Kommnick gelingt es mit diesen Aufnahmen, alle Klugheit, Sanftheit und Tiefe, die in den Texten Reinhard Meys steckt, neu aufleben zu lassen. Verblüffenderweise funktioniert das sogar, obwohl es durchweg Instrumentalstücke sind.

Alles zerbrechlich Tröstende, listig Hinterfragende, freundlich Mahnende und lustig Erzählende ist immer dabei, wenn die (übrigens auch technisch brilliant gespielte) Gitarre sich mit irischer Bouzouki, Mandoline, Klavier, Flöten und Streichern mischt und die Welt für die Dauer einer CD stehen bleibt.

Das ist für mich das schönste Instrumentalalbum 2011.