J. Stahlich

"hannesstahlich"
(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 84% (710 von 843)
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Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 155.244 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 710 von 843
All That I am von Santana
All That I am von Santana
12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es ist immer das Gleiche, 1. März 2006
Supernatural ist spitze, Shaman ist gut, doch All that I am langweilt mich. Supernatural war irgendwie was Neues. Außerdem sind auf Supernatural große Hits (Smooth, Maria Maria) und musikalisch hervorragende Ausreißer nach oben (Put your lights on, Corazon Espinado) enthalten. Doch was sich auf Shaman, das sicherlich gute Lieder enthält (why don't you and I, Sideways), schon andeutet, tritt bei All that I am ein: es wird eintönig. Lateinamerikanische Instrumentals zum Tanzen und Songs mit vielen Gaststars (zumeist aus der Hip Hop und R'n B Szene).
Für Fans lateinamerikanischer Rhythmen, des neuen R'n B-Soundes und anspruchsvoller Tanz-und Partymusik ist… Mehr dazu
Soul of a Man von Eric Burdon
Soul of a Man von Eric Burdon
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein sehr abwechslungsreiches und gelungenes Bluesalbum.Eric Burdon hat auf die lautstarken Forderungen seiner Fans reagiert und ein Album aufgenommen, das nur Bluesnummern enthält. Zusammen mit Schlagzeuger und Produzent Tony Braunagel ist Burdon ein abwechslungsreicher Mix aus Bluessongs der 40er und 50er Jahre und Songs von aufstrebenden jungen Bluesmusikern von heute (wie Eric Bibb) gelungen.
Burdon brilliert mit einer tollen Gesangsleistung und seine Stimme klingt sehr kraftvoll. Unterstützt wird er oftmals von einem Backgroundchor. Der Sound und die Abmischung der Platte ist perfekt. Die Instrumente klingt sehr rein, aber dennoch authentisch. Der Gitarrist Johnny Lee… Mehr dazu
Prairie Wind von Neil Young
Prairie Wind von Neil Young
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So liebe ich Neil Young, 1. März 2006
Immer wenn er zur Akustikgitarre greift, schreibt er wunderschöne Songs mit einprägsamen Riffs und Melodien. So auch bei Prairie Wind. Ihm ist ein toller Mix aus Blues, Country, R'nB und einfühlsamen Balladen gelungen.
Seine Platten mit Crazy Horse hingegen gefallen mir nicht so, da ich den „rockigen" Neil Young und seinen verzerrten E-Gitarrensound nicht besonders mag.
Inhaltlich ist das Album eine kleine Biographie des Songwriters. In Far From Home beschreibt er, wie sein Vater, sein Onkel und sein Großcousinen oftmals zusammen musiziert haben und ihn das beeinflusst hat. In He Was The King erzählt er von der Faszination Elvis Presley auf das Kind… Mehr dazu

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