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"Wer die Doktorarbeit von Thorsten Bosse in die Hand nimmt, wird den angelsächsisch getriebenen Trend zu "kumulativen" Promotionen bedauern, denn nach guter deutscher Wissenschaftstradition zeigt Bosse mit seiner - farbigen - Dissertation ein geglücktes Beispiel einer Forschungsleistung, die Theorie und Praxis miteinander verbindet, theoretische Modellierungen an empirischen Beispielen überprüft. Karriereorientierte Professoren lassen dagegen ihre Doktoranden nur noch englische Artikel für Scientific Journals schreiben, um im Wissenschaftsranking Punkte zu machen - und Doktortitel gibt es dann je nach Scoring. Zu diesem Phänomen der… Mehr dazu
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