Calvin

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 91% (84 von 92)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 2.581.699 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 84 von 92
Asus 1008P Karim Rashid Collection 25,7 cm (10,1 Z&hellip von ASUS Computer
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe mir gestern das 1008P Edition Karim Rashid in Braun gekauft. Hier meine Eindrücke:

Ausstattung

(+) Das Netbook besitzt ein sehr edles Design und fühlt sich beim Transport aufgrund der Oberflächenstruktur angenehm an. Durch die Struktur wird einem das Gerät auch sicher nicht so schnell aus der Hand rutschen. Es ist eines der flachsten Netbooks derzeit auf dem Markt mit einem äußerst flachen Akku. Die Tastatur ist meines Erachtens eine der besten. Alle Tasten besitzen einen Abstand von ca. 0,3cm, sodass es auch für Menschen mit etwas größeren Händen perfekt geeignet ist. Die Anschlüsse (2x USB, Mini-VGA,… Mehr dazu
10,000 Days von Tool
10,000 Days von Tool
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Was habe ich als Fan erwartet, nachdem ich diesen Tag schon seit 5 Jahren herbeigesehnt habe? Hatte ich wirklich auf eine Fortsetzung von „Lateralus“, dem Vorgängerwerk, gehofft?

„10 000 days“ ist kein revolutionäres Album. Es wurde bewusst auf Altbewährtes gesetzt. Viele Stellen erinnern an „Lateralus“, so z.B. einige Gitarrenriffs, einige afrikanisch-angehauchte Drum Parts und auch der Bass ist gewohnt „dreckig“. Doch statt zu sagen: „Hatten wir schon“, begrüße ich die Variation. Das neue Album klingt wie aus einem Guss. Kein Wunder! Die Jungs haben teilweise ihre Jam-Session mitgeschnitten… Mehr dazu
Damnation/Lim.Digipack von Opeth
5.0 von 5 Sternen Opeth mal anders, 13. Juli 2003
Dieses Album ist eindeutig ein Auþenseiter. Weg von "Novembre" und "Katatonia" und hin zu den Kumpels von "Pink Floyd" und "Radiohead". Damit betreten Opeth natÃrlich kein ihnen unbekanntes Terrain. Auch wenn dieses Mal nicht soviel wert auf die Gitarren gelegt wurde. Solos sind rar oder simpel und eigentlich sind die Gitarrenparts eher, wie beim Lagerfeuer, als Hintergrund gedacht. Klar im Vordergrund steht die Gesangslinie, wunderbar vollfÃhrt von Mikael Akerfield, dem eigentlich jede Tonlage perfekt gelingt. Eine wunderbar romantische, leicht melancholische, sanfte Stimme.
Was in den anderen Opeth Alben die ruhigen Lieder zwischendurch waren, dass ist jetzt durchgehend auf dem… Mehr dazu