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Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 72% (18 von 25)
 

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Top-Rezensenten Rang: 2.273.982 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 18 von 25
Hurley von Weezer
Hurley von Weezer
5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Träum ich?....., 7. September 2010
...oder hat es die Alben nach Pinkerton nie gegeben? Das nicht mehr für möglich gehaltene ist mit Herrn Hurley tatsächlich eingetroffen: Weezer haben es geschafft ENDLICH wieder an die ersten beiden Alben anzuknüpfen; vorbei die Peinlichkeiten von "Raditude", der Einfallslosigkeit von "Maladroit" oder der künstlichen Bemühtheit von "Make Believe" oder dem "Red Album". "Hurley" klingt wieder so beschwingt, so natürlich, so selbstverständlich und so schmissig nach Weezer, dass man bereits beim Opener "Memories" wieder dieses Kribbeln im Magen spürt, welches man damals bei "Buddy Holly" hatte. Endlich sind die rotzigen Gitarren wieder da, die… Mehr dazu
Goodbye Targets von Tony Sheridan
Goodbye Targets von Tony Sheridan
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein wirklich tolles Erstlingswerk präsentiert sich hier im warmen Herbstmantel.
Gerade die für eine deutsche Band untypische Eigenständigkeit macht dieses Album unbedingt hörenswert, hier wurde nicht versucht auf einen kommerziellen Musikzug aufzuspringen. "Pop! Goes The Weasel" lassen die Songs für sich sprechen - mit vielen tollen Melodien und schön melancholischer Atmosphäre, immer wieder von rockig-popigeren Tönen durchsetzt. Wie bereits vom Vorredner erwähnt, ist "Goodbye Targets" Fans von "The Smiths" oder auch "The Cure" unbedingt zu empfehlen. Zwar lässt hier und da die Produktion etwas zu wünschen übrig, aber… Mehr dazu
Ten Stones von Woven Hand
Ten Stones von Woven Hand
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hui..., 30. September 2008
...so rockig hätte ich "Ten Stones" nicht erwartet. Obwohl: Im Hinblick auf die fulminanten und powervollen Liveauftritte von Wovenhand auch irgendwo nachvollziehbar. Dominierten auf dem Vorgängeralbum "Mosaic" noch düstere, beklemmende und wabernde Orgel-/Tastensounds, sind diese nun weitestgehend in den Hintergrund gerückt worden. Stattdessen übernimmt das für Wovenhand-Verhältnisse sogar teilweise relativ erdig klingende Gitarrenspiel das Edwardssche Sounduniversum. So wurde nicht versucht, einen lauwarmen Aufguss der exzellenten Vorgängeralben aufzubrühen, nein, den Hörer erwartet ein mit veränderten und erweiterten Zutaten… Mehr dazu

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