Wenn man erst mal (z.B. durch Vorlesung und/oder andere Skripte) die Theoretische Informatik verstanden hat, eignet sich dieses Buch ganz gut dazu sein Wissen zu festigen. Was ich gut fand war, daß viele Begriffe kurz und gut erklärt wurden. Leider besteht der Lernstoff der Theoretischen Informatik aus viel mehr, wie z.B. dem Umgang mit Beweistechniken (Pumping Lemma, CYK-Algorithmus, etc.), das Anwenden der Reduktion und viele andere Sachen. Hier sind die Erklärungen leider zu kurz oder die Beispiele zu einfach gewählt, so daß man bei Klausuraufgaben damit nicht weiterkommen würde. Es fehlen viele Zwischenschritte und man weiß nicht wie er auf… Mehr dazu
Das schöne an Jane Austen ist, daß sie nur wenige Darsteller und Orte in ihren Romanen gebraucht. Es reicht eine Familie, um die sich alles dreht, ein paar Nachbarn und schon entsteht eine schöne Geschichte. So ist es in "Verstand und Gefühl" auch gewesen. Elinor und Marianne die beiden Hauptdarstellerinnen verlieben sich in je zwei Männer, es entstehen Mißverständnisse und schon ist man mitten im Geschehen. Die Handlung - Frau und Mann verlieben sich ineinander - ist natürlich nicht besonders originell und kam schon in vielen Romanen vor. Besonders gefällt mir aber die Art und Weise wie Jane Austen erzählt, die eleganten… Mehr dazu
Ein überraschendes Buch, mit vielen kreativen Ideen, wie man einen perfekten Staat erschaffen könnte. Zwar scheinen mir nicht alle seine Ideen praktisch umsetzbar zu sein, doch wenn man bedenkt in welchem Jahrhundert Thomas Morus gelebt hat, sind diese doch umso erstaunlicher. Im ersten Teil des Romans wird Kritik an den damaligen politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen Europas geübt, getarnt als ein Gespräch unter guten Freunden und Bekannten, unter denen auch der Autor selbst in seinem Roman auftritt; im zweiten Teil werden die Lebensverhältnisse und die Organisation der Bewohner Utopias beschrieben.