Rang des Rezensenten: 569
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Spitzname: wo_mo
Ort: Graz
In eigenen Worten:
Als Liebhaber fremder Sprachen und Kulturen mit besonderer Vorliebe für den Donauraum und den Balkan interessiere ich mich für Worte und Schriften aus allen Himmelsrichtungen, Kochen (rund ums Mittelmeer), Reisen (am liebsten auf warme Inseln), Religion (Orient & Okzident), Naturbetrachtung (von den Sternen über Bäume und Menschen bis zu den Käferln) und vor allem für meine Kinder und ihre Welt. … Mehr dazuAls Liebhaber fremder Sprachen und Kulturen mit besonderer Vorliebe für den Donauraum und den Balkan interessiere ich mich für Worte und Schriften aus allen Himmelsrichtungen, Kochen (rund ums Mittelmeer), Reisen (am liebsten auf warme Inseln), Religion (Orient & Okzident), Naturbetrachtung (von den Sternen über Bäume und Menschen bis zu den Käferln) und vor allem für meine Kinder und ihre Welt.
Mit meiner Familie lebe ich in Graz.
Ich wurde 1964 geboren, studierte Sprachwissenschaft, Romanistik und Anglistik in Graz, Prag, Avignon, Lissabon und Debrecen.
Derzeit arbeite ich als Sprachwissenschaftler u.a. mit den Schwerpunkten Bildungsstandards und Interkulturelles Lernen am Österreichischen Sprachen-Kompetenz-Zentrum in Graz (www.oesz.at).
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Rezensionen
Rang des Rezensenten: 569 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 1008 von 1217
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Religion in Brasilien? Viele LeserInnen denken wahrscheinlich daran, dass Brasilien das größte mehrheitlich katholische Land ist, manchen werden der aus Vorarlberg stammende Bischof Erwin Kräutler und Konflikte zwischen dem Vatikan und einzelnen besonders engagierten Befreiungstheologen wie Leonardo Boff einfallen. Auch afro-brasilianische Riten und spiritistische oder esoterische Strömungen haben in Europa eine gewisse Bekanntheit erreicht.
Franz Höllinger, Brasilien-Experte und Professor am Institut für Soziologie der Karl-Franzens-Universität Graz mit dem Forschungsschwerpunkt Religion, stellt in diesem wissenschaftlich fundierten und durch eine klare Sprache leicht… Mehr dazu
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Den jungen Sudanesen Hamza kennen wir bereits aus Tarek Eltayebs erstem Roman Städte ohne Dattelpalmen". Aus einem Dorf am kargen Rand der tödlich wachsenden Wüste muss er in den Norden, in die nächste Stadt, in die Hauptstadt, dann nach Ägypten und schließlich nach Europa fliehen und lernt dabei Einsamkeit, falsche Freunde und soziale Abgründe kennen.
Seit einigen Jahren lebt er nun als Kolporteur der Kronen-Zeitung in Wien. Der einzige Freund ist seine Katze - bis er Sandra begegnet, die ihm
eine völlig neue Welt eröffnet: Sie zeigt ihm das Palmenhaus, das für ihn zum Ort der Geborgenheit und der Wärme wird. Hier kann er seinen Erinnerungen und Träumen nachhängen… Mehr dazu
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Zum Unterschied von den vorangegangenen Bänden dieser Reihe (Arbeitspapiere der Frühjahrskonferenzen zur Erforschung des Fremdsprachenunterrichts) zum GERS (2003) und zu den Bildungsstandards (2005) war diesmal nicht ein gedruckter Text Ausgangspunkt der Tagung, sondern ein wesentlich vageres, auch noch nicht direkt umsetzbares methodisch-didaktisches Konzept (vgl. Leitfrage 3, s.u.).
Dadurch beschäftigten sich die Beiträger häufig mit terminologischen und konzeptuellen Definitionen, weniger mit Anwendungen von Aufgaben im Fremdsprachenunterricht. Die Inhalte der einzelnen Aufsätze sind in Summe ziemlich heterogen.
Wichtig ist in vielen Beiträgen die Abgrenzung zwischen… Mehr dazu
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