Dr. Elmar Keller

(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 70% (118 von 169)
Ort: Chur
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 21.033 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 118 von 169
Straße des Todes: Thriller von Robert Crais
Straße des Todes: Thriller von Robert Crais
4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schundroman, 18. Januar 2014
Das Buch lag in der Buchhandlung in München auf einem grossen Stapel und es wurde damit geworben, dass es es in die Zeitkrimibestenliste im Dezember geschafft habe. Der Autor schien ganz sympathisch, habe schon tolle Drehbücher geschrieben und dafür Emmys bekommen, lebe mit 3 Katzen und tausenden Büchern in den Bergen von Santa Monica. Auch die Geschichte schien spannend, von Menschenschmugglern entführtes Päarchen im mexikanisch-kalifornischen Grenzland, also das Interesse war geweckt und das Buch gekauft. Aber was dann für eine herbe Enttäuschung: Die Story ist interessant und hat sicherlich einen realen Hintergrund. Aber wie dann 3 absolut… Mehr dazu
Die hohe Kunst des Bankraubs: Roman von Christopher Brookmyre
Die hohe Kunst des Bankraubs: Roman von Christopher Brookmyre
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Also, nach den ersten 50- 60 Seiten wollte ich das Buch schon weglegen: Zu überdreht, zu brutal, zu sexistisch, keine Idee, um was es da eigentlich geht.
Aber dann folgt eine aberwitzige, irre und total abgedrehte Beschreibung eines Bankraubes, wie man es selten liest. Einiges dabei lässt an den Krimifilm Inside Man denken, die Bankräuber treten als Clowns auf und spielen mit den Geiseln Theater und machen klassisches Bilderraten.Eine Polizistin, Aussenseiterin aufgrund ihrer Herkunft, hochehrgeizig, aber ohne rechte Anerkennung in der Männerwelt der Polizei, wird in die Bank eingeschleust zur Lagebeurteilung, fliegt aber sehr schnell auf. Zwischen ihr und dem… Mehr dazu
Ohne jeden Zweifel: Thriller von Tom Rob Smith
Ohne jeden Zweifel: Thriller von Tom Rob Smith
Der Sohn erfährt telefonisch von seinem Vater, dass seine Mutter psychisch sehr krank sei und in eine Anstalt musste.
Die Eltern sind vor einiger Zeit von London nach Schweden gezogen, die Mutter stammt von dort. Kurze Zeit später kommt die Mutter, entlassen aus der Anstalt nach London, um ihren Sohn davon zu überzeugen, dass sich alle ihr gegenüber verschworen hätten und dass dahinter ein zu verheimlichendes Verbrechen stehen würde, auch der Vater sei dabei mit involviert. Es folgt dann ein gut 300 Seiten langes Zwiegespräch zwischen Mutter und Sohn, in dem die Mutter versucht, ihn von ihrem Verdacht zu überzeugen. Der Sohn erfährt, dass… Mehr dazu