Rang des Rezensenten: 177
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen und Listen:
98% (14.680 von 15.024)
Ort: Good old Germany
In eigenen Worten:
Ich lese, höre, spiele. sehe für mein Leben gern. Und ich bewerte, kategorisiere, insistiere fast automatisch, wenn ich ein Medium rezipiere. Demzufolge schreibe ich Rezensionen über alles, was mir unter die Finger kommt. Und möchte dies auch anderen Nutzern von amazon mitteilen - ein wenig eitel sind wir doch alle, oder?
|
|
Beiträge
Rang des Rezensenten: 177 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 14680 von 15024
|
23 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Philippe Abrams will in den Süden - koste es was es wolle. Da eine Versetzung immer wieder scheitert, verfällt er auf eine absurde aber sehr erfolgversprechende Idee. Er gibt auf dem Versetzungsantrag an, behindert zu sein. Prompt flattert die gewünschte Versetzung ans Mittelmeer ins Haus. Endlich ist seine Frau einmal zufrieden mit ihm. Leider wird die Versetzung und vor allem die Angabe "behindert" von einem Inspektor der Post kontrolliert. Und da Philippe ein Tolpatsch ohne gleichen ist, fliegt der Schwindel auf. Die Strafe ist schlimmer als Entlassung oder Degradierung. Er wird für zwei Jahre in den Norden versetzt. In den eiskalten, rückständigen, debilen und für "Ausländer"… Mehr dazu
|
|
|
21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Sadwick träumt immer wieder einen schrecklichen Traum. Ihm kommt es so vor, als würde der Weltuntergang unmittelbar bevorstehen. Da er als Clown im Zirkus seines Bruders und Opas auch nicht die Erfüllung seiner Träume ansieht, versucht er seinem tristen Dasein zu entfliehen. Das ist gar nicht so einfach. Denn er ist ungeschickt, klein, eher feige und kennt außer den Spielorten der kleinen Truppe fast nichts von der Welt. Als er unversehens die Chance erhält, eine wirklich wichtige Rolle im Schicksal der Welt zu spielen, zögert er nicht lange und ergreift sie.
Dumm nur, dass er für den Untergang und die Vernichtung der Welt auserkoren zu sein scheint. Er stemmt sich gegen dieses… Mehr dazu
|
|
|
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Im 20. Band der "Klassiker der Comic-Literatur", ausgewählt vom F.A.Z.-Feuilleton, wird Lucky Luke vorgestellt. Nach einem Vorwort von Patrick Bahners finden sich drei komplette Alben und elf Kurzgeschichten:
Die Erbschaft von Rantanplan (1973)
J. S. Chester hat ein seltsames Testament bei sich. Er bittet den Direktor des Staatsgefängnisses, den Hund Rantanplan zu holen. Der an ihn gekettete Verbrecher Joe Dalton hört mit an, was in dem Testament steht. Oggie Svenson vermacht seinen riesigen Besitz, eine reiche Silbermine in der Nähe von Virginia City, den Saloon "Silver Queen", das "Hotel International" und fast alle Häuser im Chinesenviertel von Virginia City dem Hund… Mehr dazu
|
|