I can't forget but I don't remember what. (Leonard Cohen)
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen:
88% (11.998 von 13.577)
In eigenen Worten:
Da ich es mittlerweile für peinlich halte, auf der Rezensenten-"Rangliste" meinen Namen lesen zu müssen, habe ich mich aus dieser Liste entlassen lassen. (1.12.09) Ich will in Ruhe rezensieren, ohne von Amok klickenden [von mir zensiert -- iw] belästigt zu werden. Mein ehemaliger Ranglistenplatz (7) war mir nie besonders wichtig. Zuletzt war es mir sogar peinlich, so weit "oben" zu stehen, wenngl… Mehr dazuDa ich es mittlerweile für peinlich halte, auf der Rezensenten-"Rangliste" meinen Namen lesen zu müssen, habe ich mich aus dieser Liste entlassen lassen. (1.12.09)
Ich will in Ruhe rezensieren, ohne von Amok klickenden [von mir zensiert -- iw] belästigt zu werden. Mein ehemaliger Ranglistenplatz (7) war mir nie besonders wichtig. Zuletzt war es mir sogar peinlich, so weit "oben" zu stehen, wenngleich ich die Rezensionen e i n i g e r Rezensenten sehr schätze (und die betreffenden Rezensenten natürlich auch). Aber mittlerweile ist diese Liste eine Farce geworden, an der ich nicht beteiligt sein will. Ich habe die Konsequenzen gezogen.
Ach so, natürlich: Keine Meinung ist alleinseligmachend; deswegen sollte man mit einem Rezensenten auch über dessen Rezension diskutieren können. Per Kommentar oder per Mail, ganz nach Belieben. Allerdings, aus gegebenem Anlass: Mails mit angehängter XXL-Datei von mir unbekanntem Absender landen automatisch im Cyber-Nirwana. Sorry, bzw.: Nicht sorry.
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Ein aufrechter Sozialist, aufgewachsen im gälischen Teil Irlands, reist anno 1930 in die Sowjetunion. Genauer gesagt, in den europäischen Teil der Sowjetunion, und noch genauer: nach Leningrad (Petersburg), Moskau und die Eisenbahnroute (vom Zug aus) dazwischen. Liam O'Flaherty gehört zu Irlands beliebtesten Autoren seiner Zeit, und wenn man seinen Reisebericht "Ich ging nach Rußland" liest, versteht man, warum: Das liest sich auch in deutscher Übersetzung flüssig und lebhaft. Heinrich Hausers Übersetzung überzeugt en gros et en détail, und zwar nicht nur bei der treffenden Übersetzung des Englisch-Verhaus an Bord eines Russischen Schiffs… Mehr dazu
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"Dumonts Kleines Kräuterlexikon", erschienen in der Edition Dörfler, bietet einen praktischen Überblick über die wichtigsten Kräuterpflanzen für Küche und Hausapotheke, die man in unseren Breiten auf dem Fensterbrett oder ggf. Balkon oder Garten ziehen kann. (Ich beziehe mich auf die 2. Auflage von 2005) Die einzelnen Kräuter, alphabetisch nach ihrem botanischen (= lateinischen) Namen sortiert, werden in bezug auf Herkunft, Merkmale, Sortentipps, Verwendungsmöglichkeiten, verwandte Arten und -- hier wird's für den Praktiker interessant -- Standort, Kultivierung und Ernte auf je vier Seiten vorgestellt. Jeden Haupteintag ergänzt ein… Mehr dazu
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