Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen:
70% (2.127 von 3.051)
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Rezensionen
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Jenseits audiophiler Detailfragen (mir kam es schon immer mehr auf die Musik an als auf meine HiFi-Anlage) kann ich nur sagen: Das ist ein Meisterwerk. Zehn Jahre nach seiner letzten Veröffentlichung knüpft David Bowie genau da an, wo er aufgehört hat, und es klingt, als wäre der inzwischen auch schon Mittsechziger nie weg von "der Szene" gewesen. Mir persönlich gefällt dieses Album sogar besser als sein letztes, Reality; es kommt sogar nahe ran an mein absolutes Lieblingsalbum von Bowie, "Outside". Großartige Gitarrenarbeit, herrliche Backgroundvocals (mit der göttlichen Gail Ann Dorsey) und ein herzergreifend wie selten singender David Bowie… Mehr dazu
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Es gibt Pianisten, die fügen sich so nahtlos in einen Bandkontext ein, dass man sie kaum noch wahrnimmt. Craig Taborn wird das nie passieren: Der Mann setzt immer seine ganz eigenen Akzente, in welchem Kontext (ob mit Dave Holland, Michael Formanek, Evan Parker, Roscoe Mitchel, Tim Berne oder wem) auch immer. Er wird immer erkennbar - und: unüberhörbar - bleiben. Nicht immer halten solche Pianisten dann bei ihren eigenen Produktionen das, was sie als Sideman versprochen haben. Aber Craig Taborn hat bereits mit seinem Soloalbum "Avenging Angel" einen ganz eigenen Meilenstein gesetzt - ein beim ersten Hören vielleicht noch etwas unspektakulär scheinendes, beim… Mehr dazu
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Na, das müsste doch wirklich mit dem Teufel zugehen, wenn diese geniale Scheibe nicht ausgiebigst gewürdigt würde: Sie beginnt mit einem musikalischen Witz "[I Can't Get No] Satisfaction" -, bei dem man wirklich nur ganz kurz an James Last erinnert wird, dann aber geradezu umwerfend charmant vorgeführt bekommt, was man aus dem Stonesklassiker alles machen kann, WENN man es kann. Ziemlich funky klingt das, mitreißend vom Kopf bis zu den Zehen, doch wie immer gibt es bei dem italienischen Meistertrompeter Paolo Fresu auch genügend elegische, lyrische, ja himmlisch anmutende Momente: zum Steinerweichen schön. Mitverantwortlich für das so entstandene… Mehr dazu
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