autofahrerfromhell

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Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 79% (164 von 208)
Ort: Paradise City
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 2.831.817 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 164 von 208
Das Gruschelbuch von Steve Przybilla
Das Gruschelbuch von Steve Przybilla
5.0 von 5 Sternen Gruschelbuch, 24. März 2008
Mittlerweile gibt es mehr "studiVZ"-Mitglieder als eingeschriebene Studenten in Deutschland - die Internetplattform wird nicht nur an den Hochschulen fleißig genutzt um sich virtuell zu präsentieren, alte Freunde wiederzufinden oder neue Kontakte zu knüpfen.
Mit seinem "Gruschelbuch" legt Steve Pzybilla das Tagebuch einer exzessiven studiVZ-Existenz vor: berichtet von seinen Interneterfahrungen mit fehlgeschlagenen Dates, zeigefreudigen Uni-Dozenten, schizophrenen Schülerinnen und anderen merkwürdigen Existenzen, von denen es im Studentenverzeichnis nur so zu wimmeln scheint. Humorvoll gehalten, ohne moralischen Zeigefinger oder pseudowissenschaftliche… Mehr dazu
What the Toll Tells von Two Gallants
What the Toll Tells von Two Gallants
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Let the Threnodies Begin..., 10. März 2006
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Two Gallants, "zwei Kavaliere" aus San Francisco, mit ihrem zweiten Album; neun Songs, minimalistischer Low-Fi-Country-Blues, wenn man so sagen will, "that will have you stomping your cowboy boots while weeping into your Bourbon Sour" wie der NME prophezeit.
Neun Songs, Gitarre und Drumset, destillieren aus Jahrzehnten schwarzer amerikanischer Musik ein zeitloses, energiegeladenes Stück Musik: Songs wie in roten Granit geschlagen, in Mammutbäume gebrannt, in die Höhlenwand geritzt; gewachsen auf dem Boden der Bluesmusik, bei Robert Johnsons Slideguitar und Junior Kimbroughs' Deltablues.
Wo jedermann ein Lied über George W. oder den Irak macht, gehen… Mehr dazu
No Wow (Limited Edition mit Bonus-DVD) von The Kills
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Good Ones, 30. Dezember 2005
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"Bei der letzten Platte wollten wir auf alles überflüssige verzichten, nur Haut und Knochen" beliebt Kills-Mastermind James Hind zu scherzen, "beim neuen Album haben wir die auch noch weggelassen." Noch minimalistischer wollte man also an die Sache rangehen; soll heißen ein verzerrtes Gitarrenriff, ein knochenharten Rhytmus, ein bisschen Gesang - reicht für einen Song. Nicht viele Bands können - oder trauen sich - das, die Kills haben's jedoch schon auf dem Debutalbum "Keep on your mean side" hinbekommen; "No Wow" ist noch konsequenter, noch stringenter - und noch besser. Die großartigen Singles ("The good ones"!) ließen Großes erwarten,… Mehr dazu

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