Julia Möller

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 68% (88 von 130)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 2.162.415 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 88 von 130
Musashi von Eiji Yoshikawa
Musashi von Eiji Yoshikawa
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Was Kurosawa mit "Der Schatten des Kriegers" (ASIN: B00008OX3W hier bei Amazon) und mit "Rashomon" (ASIN: B000CNF9B0 hier bei Amazon) auf der Leinwand gelang, das schafft Yoshikawa mit Feder und Tinte.
Seine Nacherzählung des Lebens des berühmten Schwertkämpfers und Samurai Miyamoto Musashi (Leben und Werk hier bei Amazon ISBN-13: 978-3940185020 "Das Buch der fünf Ringe") ist unvergleichlich. Langsam mit viel Geduld für Detail und japanischen Denk- und Lebensstil entblättert sich ein Meisterwerk der Literatur. Die Hauptprotagonisten: Musashi, sein Kindfreund Matahachi, dessen böse Mutter (die Musashi bis zum Ende mit bitterer Entschlossenheit verfolgt… Mehr dazu
Tears of Kali <b>DVD</b> ~ Peter Martell
Tears of Kali DVD ~ Peter Martell
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jetzt wirds psychologisch, 24. Oktober 2007
Die doch recht unterschiedlichen Episoden dieses Films bestechen durch durchweg psychologischen Gruselspaß. An das Unterbewusstsein wird appelliert und das nach Kräften. Ausgezeichnete Arbeit und schön zu sehen, dass auch mit wenig Budget etwas Gutes zustande gebracht wird. Normalerweise bin ich kein Fan von Horrorfilmen, und ich würde diesen hier auch nicht unbedingt da einsortieren. Dafür aber ist das ein echter Hingucker für jeden, der sich mit Esoterik beschäftigt und sich dabei auch nicht fürchtet, die dunklen Ecken auszuleuchten. Am Ende saß ich perplex da mit der Frage, wie groß unsere Kräfte wirklich sind und was so alles… Mehr dazu
Nicht ohne meine Tochter von Betty Mahmoody
Nicht ohne meine Tochter von Betty Mahmoody
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Jahre nachdem ich den mitreißenden Film mit Sally Field gesehen habe, las ich nun endlich das Buch zum Film. Von der ersten bis zur letzten Seite packend geschrieben, kenne ich kaum eine Biografie, die so schonungslos ehrlich ist - auch wenn es sein mag, dass Betty Mahmoody gar nicht wirklich begreift, was sie hier erzählt.
Trotz allen Wissens um die Brutalität des Irans und allen Vorzeichen eines besessenen, wahnsinnigen und möglicherweise durch Kulturschocks schizophrenen Ehemanns, reist Betty Mahmoody mit ihrer Tochter und ihrem Mann in das frische fundamentalistische Heimatland ihres Mannes, nur um dort genau den Alptraum zu erleben, von dem sie - und jeder… Mehr dazu