Heike Daniel

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Beiträge


Top-Rezensenten Rang: 15.661 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 518 von 568
Das Borderline-Syndrom von Christa Rohde-Dachser
Das Borderline-Syndrom von Christa Rohde-Dachser
Trotz einer Vielfalt an Neuerscheinungen zum Thema Borderline ist dieses 1979 erschienene Buch immer noch sehr aktuell. Die Soziologin und Psychoanalytikerin Christa Rohde - Dachser beschreibt das Borderlinesyndrom hinsichtlich seiner vielfältigen Erscheinungsformen, seiner Binnenstruktur, seiner Genese und gibt schließlich im Kapitel "Therapie" ausführlich Auskunft über spezifische Schwierigkeiten in der Praxis und die Notwendigkeit einer Modifikation des klassisch psychoanalytischen Verfahrens bei Borderlinepatienten.
Feministische Familientherapie in Theorie und Prax&hellip von Monica McGoldrick
5.0 von 5 Sternen Immer noch aktuell!, 3. Mai 2014
Elf AutorInnen beleuchten Familientherapie unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten. Ergebnis: Eine wunderbar scharfsichtige Analyse patriarchaler Strukturen in der Systemischen Therapie, die bis heute (2014) anhalten. Leider haben Gendermainstreaming und allgemeiner Fortschritt in frauenrechtlichen Fragen bis heute kaum etwas an den in diesem Buch diskutierten Tatsachen der Praxis und der Theorie geändert. Es könnte in vieler Hinsicht für Männer, Frauen und TherapeutInnen hilfreich sein, diese etwas angestaubte Veröffentlichung aus dem Jahre 1989 wieder aus der Mottenkiste hervorzukramen!
Traumatherapie mit Kindern. Strukturierte Trauma-I&hellip von Dorothea Weinberg
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starkes Buch zum Thema, 25. Juni 2011
Dorothea Weinberg ist psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis in Nürnberg mit dem Schwerpunkt Traumatherapie für Kinder. Nach langjähriger Tätigkeit in einem Kinderheim entwickelte Sie sehr spezielle Konzepte für akut oder chronisch traumatisierte Kinder, die sie im vorliegenden Buch vorstellt.

Viele Psychotherapien - nicht nur bei Kindern - scheitern, weil sie der Tatsache, dass Traumafolgen andere Herangehensweisen fordern, als die restlichen Störungen, nicht Rechnung tragen bzw. weil überhaupt nicht erkannt wird, dass man es mit Traumafolgen zu tun hat. Erst in den letzten Jahren dringen die Ergebnisse aus der Traumaforschung in… Mehr dazu