jeremiasmameghani

 
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Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 2.505.891 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 540 von 711
Brahms von Evgeny Kissin
Brahms von Evgeny Kissin
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gereifter Meister am Klavier, 4. November 2003
Lange Zeit galt Evgeny Kissin als Wunderkind, mit Spannung wurde seine weitere Entwicklung zu einem großen Musiker beobachtet. Mit dieser CD beginnt ein neuer Abschnitt im Leben des wohl besten Pianisten seiner Generation. Er muß sich nunmehr mit allen großen Brahms-Interpreten vergleichen lassen: Kempff, Backhaus, Oppitz, Katchen, Sokolov und wie sie alle heißen mögen. Mit der CD "Stars of Salzburg" hatte RCA bereits einen kleinen Vorgeschmack gegeben und die Erwartungen werden vollends erfüllt!
Den größten Teil der 56 Minuten langen CD umfaßt die kolossale 3. Sonate op.5. Kissin spielt zupackend, fulminant, dann wiederum derart… Mehr dazu
Klavierkonzerte Nr. 1 Op. 25/Op. 23 von Lang Lang
64 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unreif und überflüssig, 15. Juli 2003
Hier gilt es einmal mehr die Öffentlichkeit zu warnen: In letzter Zeit wird den jungen Pianisten aus dem fernen Osten immer mehr Beachtung geschenkt. Während Yundi Li nach seiner verhaltenen Debüt-CD mit Chopin spätestens mit seinem Liszt-Rezital in die erste Garde der jungen Pianisten aufgestiegen ist, hat sein etwa gleichaltriger Kollege Lang Lang noch sehr viel zu lernen. Nach seinen beiden bei TELARC erschienenen CDs ist dies nun die erste Produktion im Rahmen seines 5-Jahresevertrag mit der Deutschen Grammophon. Dabei wählte er eine doch sehr ungewöhnliche wie auch hochriskante Kombination: Das große und bis zum Erbrechen gespielte 1. Klavierkonzert… Mehr dazu
Partiten 1/3/Sonate 2 von Ilya Gringolts
Partiten 1/3/Sonate 2 von Ilya Gringolts
8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unreif, 11. Juni 2003
Und wieder einmal ein junger Teufelsgeiger aus Rußland, der in den nächsten Jahren noch sehr stark auf sich aufmerksam machen wird. Leider lässt diese CD die Vermutung zu, dass die Vermarktung dieses Geigers dieselbe Irreführung und Verdummung erreichen soll und wird, wie es bei Anne-Sophie Mutter seit Jahren der Fall ist.
Gringolts, der hier seine zweite CD nach den Konzerten von Tschaikowsky und Schostakowitsch I bei der Deutschen Grmmophon vorlegt, wagt sich hier in ein Gebiet, welches er lieber auf dem schnellsten Wege verlassen sollte. Die 6 Sonaten von Partiten sind nach eigenen Angaben die schwersten Werke für die Violine überhaupt. Dass er… Mehr dazu