K. Klett

(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 70% (251 von 360)
Ort: Dinslaken
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 123.255 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 251 von 360
Uplift Mofo Party Plan-Remastered von Red Hot Chili Peppers
Uplift Mofo Party Plan-Remastered von Red Hot Chili Peppers
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Trotz erheblicher Drogenprobleme waren die Chili Peppers 1987 auf einem guten Weg. Sie hatten ihren eigenen aufregen Musikstil erschaffen (der seiner Zeit nebenbei weit voraus war) und 2 entscheidende Personalwechsel vollzogen:
1. Michael Beinhorn produzierte die neue Platte und schaffte es erstmals den kraftvollen Sound der Band ohne viel Schnickschnack einzufangen.
2. Durch die Rückkehr von Drummer Jack Irons war die Originalbesetzung von 1983 wieder komplett. Allein das macht "TUMPP" zu etwas besonderem. Endlich schafften es die Chili Peppers wieder den groovebetonten Lärm wie '83 auf ihrem Demotape zu entfalten, was das Album zu einem ihrer stimmigsten macht. Kaum… Mehr dazu
Alice in Chains von Alice In Chains
Alice in Chains von Alice In Chains
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3.0 von 5 Sternen Das letzte Aufbäumen, 17. Mai 2013
"Drugs worked for me for years, and now they're turning against me, now I'm walking through hell. So beschrieb Sänger Layne Staley seinen Zustand zur Zeit der Veröffentlichung des unbetitelten 3.Albums (auch Tripod genannt) mit dem dreibeinigen Hund auf dem Cover. Hört man sich dieses an könnte sich diese Aussage auch auf seinen musikalischen Output bezogen haben. Von seiner schweren Heroinsucht gebeutelt, steuerte er nur einen Song (Head Creeps) bei und auch seine stimmliche Verfassung hat im Vergleich zu den Vorgängeralben stark nachgelassen (es spricht Bände, dass er sich dennoch auf einem ordentlichen Niveau bewegt). Doch auch der Rest wirkt seltsam… Mehr dazu
Abbey Road (Ep) von Red Hot Chili Peppers
Abbey Road (Ep) von Red Hot Chili Peppers
1988 veröffentlicht, machte die "Abbey Road"-EP die Chilli Peppers erstmals international bekannt. Allerdings nur aufgrund des grenzgenialen Covers, welches sich, in den lahmen 80-ern kaum verwunderlich, auch in den Hirnen der breiten Masse festsetzte. Die auf der Platte enthaltene Musik ist dagegen lediglich eine seltsame Auswahl von Songs, die man bereits von den zuvor erschienenen Studioalben kennt und vielleicht die bekanntesten, jedoch nicht die besten Stücke aus dieser Zeit darstellen. Mit der "What Hits?"-Kompilation ist man besser bedient, wenn man die jungen Peppers aus den 80-ern kennenlernen möchte.