R. Lüth

"tete_lueth"
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 90% (471 von 522)
Ort: Berlin
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 2.753.448 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 471 von 522
Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith (2 DVD&hellip <b>DVD</b> ~ Ewan McGregor
220 von 254 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vollbracht!, 26. Mai 2005
Es ist sicher schwer für einen Zuschauer, den langen Atem einer Geschichte zu erkennen, geschweige denn zu würdigen, wenn, wie im Falle von „Episode I", der Anfang bereits auf den Höhepunkt einer Auseinandersetzung gesetzt ist (wir erinnern uns: die Blockade des Planeten Naboo durch die nebulöse Handelsföderation) und die sich darbietende Geschichte nach ganz anderen Regeln abzulaufen scheint als die gewohnte und liebgewonnene „alte" Trilogie.
Was bringen all die wutschnaubenden Vorwürfe in Richtung G. Lucas, er würde (aus Geldgeilheit??) eine neue Star-Wars-Trilogie aus dem Boden stampfen, die den Charme der alten Filme vermissen… Mehr dazu
Befreiung - Teil 1-5 (6 DVDs) <b>DVD</b> ~ Fritz Diez
65 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Film-Monument, 3. März 2005
Zum 60. Jahrestag der Kapitulation des faschistischen Deutschland kommt endlich diese internationale Grossproduktion aus den Jahren 1967 bis 1971 auf DVD heraus. Zur technischen Umsetzung kann ich leider noch keine Aussage treffen. Zum Inhalt hingegen schon ...
Der Fünf-Teiler, einst auf 70mm-Film aufgenommen und somit ein lupenreiner Kino-Film, der auf TV-Bildschirm naturgemäss eher an Wirkung verliert, gibt Einblick in die Zeit von 1943 bis zur Eroberung Berlins 1945. Interessant ist die formale Umsetzung; so beginnt der erste Teil in schwarz/weiss, um später unvermittelt in Farbe überzugehen. Doch so unvermittelt, wie es auf den ersten Blick scheinen mag, ist… Mehr dazu
No Frontiers von Mary Black
No Frontiers von Mary Black
5.0 von 5 Sternen iren ist menschlich!, 21. Februar 2005
Nun hat "No frontiers" bereits einige Jahre auf dem Buckel, ist aber nach wie vor uneingeschränkt empfehlenswert, und das nicht nur für Freunde der irischen Musik. Klar sind die Songs, die Mary Black auf diesem Album zum Besten gibt, unverkennbar von der grünen Insel geprägt, deutlicher noch als jüngere Werke der Interpretin. Die eigentlich verblüffende Leistung ist, dass ihre Songs, allesamt Coverversionen, überwiegend eigenständig klingen, sogar besser, als manches der schon nicht schlechten Originale (ich empfehle in diesem Zusammenhang ihre Version des Aretha-Franklin-Klassikers "I say a little prayer"). Da wird mit einer Leichtigkeit musiziert,… Mehr dazu

Wunschzettel