Ela Flury

 
Top-Rezensenten Rang: 1.040
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 81% (933 von 1.154)
Ort: Rastatt, Baden-Württemberg Deutschland

 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 1.040 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 933 von 1154
Der Altmann ist tot: Frl. Krise und Frau Freitag e&hellip von Frl. Krise
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Günther Altmann, Lehrer einer Berliner Brennpunkt-Schule, wird tot am Fuße einer Treppe am Reichstag aufgefunden. Zunächst wird von einem Unfall gesprochen, doch keiner glaubt so recht daran - war es vielleicht sogar Mord?
Als diese Nachricht die Schule erreicht, gibt es ganz unterschiedliche Reaktionen und es stellt sich schnell heraus, dass Altmann nicht unbedingt der Liebling aller war. Schüler feixen, geben pietätlose Kommentare von sich, freuen sich, dass ein strenger Lehrer weniger an der Schule ist. Die Schülerinnen erinnern daran, wie schamlos der jetzt Tote ihnen immer auf die Brüste gestiert hat. Nicht viel anders im Lehrerzimmer: Nach dem… Mehr dazu
Schiffbruch mit Tiger: Roman von Yann Martel
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wenn Bücher gut sind, werden sie kurz nach dem Erscheinungsdatum zuhauf rezensiert.
Wenn Bücher gut sind, werden sie manchmal auch verfilmt und das führt dann meist zu einer zweiten Rezensionswelle, da doch die Leseratten unter uns zuerst mal das Buch lesen wollen, bevor sie sich den Kinofilm anschauen. So ging es mir auch und ich bin dankbar, dass das Buch inzwischen als Film erschienen ist, denn ich weiß nicht, ob ich den Roman sonst gelesen hätte.

Ich bin mehr als begeistert! Ein völlig aus den üblichen Klischees fallender Inhalt, gut erzählt mit tiefgründigem Hintergrund hat mich mit Macht an das Buch gefesselt… Mehr dazu
Skippy stirbt: Hopeland-Heartland-Ghostland von Paul Murray
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Es gibt Bücher, die ihre Leser auch über deren Ende hinaus, nicht gleich freigeben. SKIPPY STIRBT ist so ein Buch.
Ich befinde mich seit Tagen in seinen Fängen, seine Geschichten, seine Figuren, nichts davon will mich loslassen, macht mich fast zu einem verbalen Idioten, weil mir nur WOW! oder WAHNSINN! einfällt. Mein Inneres besteht aus den in Stein gehauenen Hallen des irischen Seabrook-Internats, von dessen Wänden mir die verstörenden Geheimnisse der pubertierenden Jungen entgegen flackern.
Dabei hätte ich den Roman um ein Haar nach den ersten hundert Seiten zur Seite gelegt. Murray macht es dem Leser anfangs nicht unbedingt leicht, da er sehr… Mehr dazu

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