Andreas Seebeck

"aseebeck"
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Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 92% (58 von 63)
Ort: Lohne
 

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Top-Rezensenten Rang: 70.258 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 58 von 63
Script Avenue - Autobiografischer Roman von Claude Cueni
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Einige wenige Male im Leben habe ich ein Buch in die Hände bekommen, das mich in eine Art Leserausch geführt hat: Michael Endes 'Unendliche Geschichte', Stephen Kings 'Es' oder zuletzt 'Der Hundertjährige'. Bücher in einer Art und Weise geschrieben, wie ich sie bis dahin noch nicht kannte. Die 'Script Avenue' ist wieder so ein Buch. Ein mehr als bewegtes Leben, ein Autor, der während der Chemotherapie im Überlebenskampf seine Biographie schreibt, und die Fantasiewelt des Autors, die sich bei ihm schon in ganz jungen Jahren herauszubilden begann: drei Handlungsstränge, eng ineinander verwoben und fesselnd wie nur was. Ich kenne den Autor persönlich und… Mehr dazu
Im Wendekreis des Jasagers: Geschichten und Gedich&hellip von Dadalus Uggla
Gedichte, Sprüche, Bilder, Geschichten, Biografisches - es ist nicht ganz leicht, dieses Buch irgendwo einzuordnen. Das Lesen war jedenfalls sehr kurzweilig. Mit dem einen oder anderen Gedicht konnte ich nicht so viel anfangen, dafür habe ich mich über jede neue 'Geschichte aus der U-Bahn' gefreut, wo der Autor immer wieder unglaubliche Stories aufgeschnappt hat. Habe oft und herzlich gelacht.
Schneller als das Auge von Claude Cueni
Schneller als das Auge von Claude Cueni
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In einem Zug durchgelesen, 7. September 2013
Die Zeichnung des Hauptcharakters, des Bühnenmagiers finde ich absolut gelungen. Wie immer verblüfft Cueni durch die Tiefe seiner Romanfiguren und durch sein Detailwissen. So bekommt man einen Eindruck vom Leben eines von Ort zu Ort reisenden Bühnenmagiers, der sich total authentisch anfühlt. Auch die psychisch kranke Schwester könnte direkt aus dem Leben entsprungen sein. Als HP Psych. fallen mir oft die völlig an der Realität vorbeigehenden Vorstellungen der Autoren von psychischen Erkrankungen wie Schizophrenie oder auch Depression auf. Bei Cueni ist das erfrischend anders. Die Verfilmung fand ich enttäuschend - hier gilt wie so oft: lieber das… Mehr dazu