Roland Schröder

"Mathematiklehrer"
(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 86% (49 von 57)
Ort: Celle
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 70.692 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 49 von 57
Bezaubernde Beweise: Eine Reise durch die Eleganz &hellip von Claudi Alsina
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beweisen macht Spaß, 12. September 2013
Das Buch liefert, was sein Titel verspricht: Bezaubernde Beweise. Die Verzauberung ist natürlich dann besonders groß, wenn der Leser den angebotenen Beweis mit einem anderen Beweis des gleichen Satzes vergleichen kann. Als Einstieg eignet sich da ein Blick auf die Seite 192 und folgende, wo es (zum dritten Mal in diesem Buch) um den Satz des Pythagoras geht. Der Satz ist ja vielen noch geläufig und gehört zu den wenigen, die in der Schule bewiesen werden. Hier wird auf ein Muster aus zwei quadratischen Fliesen ein Quadratgitter gelegt und augenblicklich erscheinen unendlich viele Beweise für den Satz des Pythagoras vor dem Auge des Betrachters. Das ist bezaubernd;… Mehr dazu
Computeralgebra im Mathematikunterricht: Ein Mehrw&hellip von Bärbel Barzel
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr unvollstänmdig, 29. Oktober 2012
Bärbel Barzel nennt als Ziele des Mathematikunterrichts die Vermittlung dreier verschiedener Arten von Wissen: prozedurales, konzeptuelles und deklaratives Wissen. Damit ist ein Grundverständnis des Mathematikunterrichtes beschrieben, das nicht von allen Didaktikern geteilt wird. Unter anderem fehlen in Barzels Zielvorstellungen Dimensionen wie Interessen, Einstellungen und Haltungen. Es geht im Mathematikunterricht nicht nur um Wissensvermittlung, sondern auch um das Erlebnis auf Seiten des Schülers, wie mathematisches Wissen gewonnen wird und welche Einstellungen und Haltungen zur Mathematik und zu mathematischen Prozessen im Zuge des Mathematik-Lernens gefördert sowie… Mehr dazu
Die Welt als Zeichen und Hypothese: Perspektiven d&hellip von Uwe Wirth
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nur schwer lesbar, 11. Oktober 2012
Es ist schade, dass sich die Philosophie von Ch. S. Peirce auf dem europäischen Kontinent nicht wirklich durchsetzen konnte. Dabei hätten vor allem die Didaktiker ein gutes Stück vorankommen können. Leider revidiert Peirce im Laufe seines Lebens immer wieder selbst oder führt Umbenennungen ein. Wahrscheilich gilt seine Philosophie hierzulande deshalb als nicht nachvollziehbar. Diejenigen, die Peirce verstehen, sind ihm offenbar insofern verwandt, als auch sie eine schwer verständliche Darstellung der Zusammenhänge peircescher Gedanken abliefern. Das gilt in diesem Buch in besonderen Maße. Daher wurde der vierte Stern nicht vergeben.