Christian Frost

(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 89% (211 von 238)
Ort: Schönewalde
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 85.138 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 211 von 238
Dune von Klaus Schulze
Dune von Klaus Schulze
4.0 von 5 Sternen großartig, leider nur CD-R, 3. September 2014
zu diesen beeindruckenden Klanglandschaften ist eigentlich schon genug Lobendes geschrieben worden.

Nur ein kleiner Hinweis: Die CD, die ich bei Amazon erstanden habe (vom Thunderbolt-Label, ASIN B000001ODK), ist ganz eindeutig eine CD-R.

Wer (wie ich) Cds aus dem Presswerk bevorzugt (nicht nur aus optischen Gründen, sondern wegen der bedeutend längeren Haltbarkeit), sollte um diese Version einen Bogen machen.

Amazon hat zugesagt, den Fall zu prüfen und ggf. die Artikelseite entsprechend zu kennzeichnen. Für die Zwischenzeit lasse ich diese Rezension hier stehen.
Etruscan Prophecy,the [Vinyl LP] von Dark Quarterer
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
- und das ist sicherlich das höchste Kompliment, das man einer Epic Metal-Truppe machen kann. Nicht nur Gianni Nepis herrlich eigenständiger Gesang legt den Vergleich nahe, sondern auch die packenden Gitarrenläufe und die ungewöhnlichen, eher düsteren Melodien. Kein Wunder, nahm das italienische Trio die Platte doch 1987 auf, als MR gerade am Ende ihrer "klassischen Phase" standen. Aber auch feine Unterschiede zu den US-Metallern fallen sofort ins Auge bzw. Ohr: Der Sänger meistert die Höhen doch um einiges eleganter als Mark Shelton, die Songs sind trotz etlicher sperrig (jedoch kein bisschen ungeschickt) wirkender Wendungen insgesamt hymnischer gehalten… Mehr dazu
Enjoy the Violence von Massacra
Enjoy the Violence von Massacra
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ewiger Klassiker!, 23. August 2007
Musikalisch waren die Jahre 1990/91 für mich herrliche Zeiten. Ein prächtiges Death Metal-Album jagte das nächste, und ich duldete kaum noch etwas anderes in meinem Kassettenrekorder bzw. auf dem Plattenteller. Was andere Bands später verzapften, mochte teilweise noch etwas schneller oder heftiger ausgefallen sein, aber mir kamen die meisten dieser Scheiben im Vergleich zu den Meisterwerken der ersten großen Death Metal-Welle doch recht fad vor. Der Hauptgrund dafür ist diese Platte.
Der erste Eindruck nach dem spannungsgeladenen, langgezogenen Eingangston war natürlich neben dem schneidenden Gitarrenriff die erbarmungslose Schlagzeugarbeit. Kam mir… Mehr dazu