T. Langhein

"ElAlacran"
(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 100% (1 von 1)
Ort: Kaltenkirchen
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 2.748.356 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 1 von 1
Count Me in von Death Before Dishonor
Count Me in von Death Before Dishonor
...so lautet es im gleichnamigen Song "Count me in" und dieses Album der Jungs aus Boston kann man getrost zu der Rubrik "kämpfender und gewinnender Hardcore" zuzählen.
Hier steckt, wie der Vorrezensent schon schrieb, 100% Hardcore in jedem einzelnen Song dieses lange auf sich warten lassenden Werks von DBD.
Extrem angepisste Lyrics und dementsprechendes Shouting passen auch hier wunderbar zu der wirklich rohen, aber dennoch in meinen Augen sehr angenehmen Produktion. Selten höre ich ein Album, bei dem der Bass so prägnant "knarzend und polternd" herauszuhören ist, was meiner Meinung nach jedoch gerade zu Musikstilen wie Hardcore perfekt passt und gerne… Mehr dazu
Better Ways to die von Death Before Dishonor
Better Ways to die von Death Before Dishonor
Für mich ist Death before Dishonor eine der überzeugendsten und eine der am authentisch wirkendsten Hardcorebands aus meinem Sammelsurium an verschiedensten Bands aus eben jener Szene.
Mit "Count me in", ihrem Vorgängeralbum, legten sie ein durch und durch mit typischen Eigenschaften des Hardcore durchsetztes starkes Album vor, das meiner Meinung nach von "Better ways to die" aber noch übertroffen wird.
Denn im Verhältnis zu "Count me in" haben es die Bostoner Jungs auf ihrem neuesten Werk geschafft einen richtig oldschooligen Einschlag mit einigen akzentuiert eingesetzten Neuerungen (gibt sogar mal einen cleanen Gitarrenpart) zu kombinieren.
Auch die… Mehr dazu
Perseverance von Hatebreed
Perseverance von Hatebreed
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hardcore wie er sein muss!, 19. November 2009
Ersteinmal vorweg: Für mich ist das Album "Perserverance" definitiv noch wesentlich stärker dem Hardcore zuzuordnen als dem Metalcore (in welche Richtung sich Hatebreed meiner Meinung nach erst auf den nachfolgenden Alben zunehmend entwickelten).
Wer also all die typischen Charakteristika des Hardcore sucht, der wird mit diesem energiegeladenen Album 100% fündig!
Die bekannten und unverwechselbaren aggressiven Shouts von Frontmann Jamey Jasta, hauptsächlich Songs im 2-3 Minuten Rahmen, präzise und rythmusdienlich eingesetzte Drums (die extrem auf diesem Album zum "Abgehfaktor" beitragen), brutale und klassisch dem Hardcore entsprechende Gitarrenriffs (hier… Mehr dazu