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"Raumzeitreisender"
(TOP 500 REZENSENT)
 
Top-Rezensenten Rang: 172
Ort: Nähe Alpha Centauri

Interessen
Naturwissenschaften, Mathematik, Philosophie, Populärwissenschaften, Gegenwartsliteratur, Klassiker, ...
 

Rezensionen

Gesang der Kojoten von Colum McCann
Gesang der Kojoten von Colum McCann
"Gesang der Kojoten" handelt von Conor Lyons und seiner Familie. Conor besucht seinen alten Vater in Irland, nachdem er um die halbe Welt gereist ist, um seine eigenen Wurzeln zu ergründen. Dabei steht die schwierige Beziehung zwischen Vater und Sohn, erkennbar bei der Bewältigung der kleinen Dinge des Alltags, im Fokus.

In die laufende Erzählung sind Retrospektiven eingewoben. Diese handeln von den Eltern, als sie noch jünger waren. Die Übergänge zwischen gegenwärtiger Erzählung und Retrospektive erfolgen jeweils abrupt innerhalb der Kapitel. Conor ist ein Suchender, der sein eigenes Leben besser verstehen möchte… Mehr dazu
Dummheit: Warum wir heute die einfachsten Dinge ni&hellip von Ernst Pöppel
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ernst Pöppel und Beatrice Wagner liefern auf 245 Seiten, verteilt auf 8 wohl strukturierte Kapitel, Beispiele für die Dummheit der Menschen, um dann auf 70 Seiten (1 Kapitel) die Hintergründe aus Sicht der Hirnforschung zu beleuchten. Es wäre im Interesse der Leser gewesen, dieses Verhältnis umzukehren. Oder wollen die Autoren, im Interesse ihrer eigenen Hypothesen, die Leser schützen? Denn auch die Wissenschaft ist, wie die Autoren ab Seite 202 thematisieren, "kein Hort der Weisen". Dummheit lässt sich, manchmal in Form von Borniertheit, auch in der Wissenschaft nachweisen.

Die Autoren schlachten eine Vielzahl aktueller Themen aus und haben… Mehr dazu
Um Kopf und Kragen, Unbekannte Fälle aus dem Kurio&hellip von Henner Kotte
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Auffallend ist das Fehlen von Prolog und Epilog. Zwischen den Buchdeckeln befinden sich nur das Inhaltsverzeichnis und acht aufbereitete authentische Kriminalfälle aus der deutschen Geschichte. Eine Einführung über die Motivation des Autors, sich mit derartigen Fällen zu beschäftigen, hätte ich hilfreich gefunden.

Es handelt sich überwiegend um Fälle aus den letzten 100 Jahren, meist geht es um Mord. Der Autor hat offensichtlich für seine Studien alte Polizeiakten und Zeitungsberichte ausgewertet. Der Stil ist eher nüchtern sachlich und weniger romanhaft. Lehrreich sind aus historischer Sicht die Hintergrundinformationen. Hier… Mehr dazu

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