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Falk Müller

(TOP 50 REZENSENT)
 
Top-Rezensenten Rang: 35
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Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 35 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 11653 von 13374
Im Mittelalter: Handbuch für Zeitreisende von Ian Mortimer
In seinem Buch beschreibt Mortimer, wie das Leben im 14. Jahrhundert wirklich war. Nicht die große Politik ist sein Thema, keine Geschichtszahlen, sondern welche Mahlzeiten die Menschen in ihren schiefen Hütten zubereiteten, was sie anhatten, wie sie feierten.

Bei manchem von dem, was er berichtet, könnte man als Mensch der Neuzeit fast neidisch werden. Etwa wenn er schreibt, dass die Menschen damals in einer Art Dauerrausch waren, weil Alkohol die einzige Möglichkeit war, Flüssigkeit zu sich zu nehmen, ohne sich zu vergiften. Anderseits räumt er mit manchem illusorischen Bild auf, das man sich über das Mittelalter macht. Etwa, dass es noch… Mehr dazu
Die Märchentante, der Sultan, mein Harem und ich von Helge Timmerberg
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die "Märchentante", um die es im Buch geht, und die mit richtigem Namen Elsa Sophie von Kamphoevener hieß, war wahrscheinlich so, wie der Autor selbst : voller Pläne, verrückter Ideen, Neugier, Sehnsucht nach der Ferne. Und so ist es auch kein Wunder, dass Timmerberg von ihrem Buch "Perlenkarawane" begeistert war, welches er Anfang der 80iger Jahre in die Hände bekam.

Und so begab er sich reisend und schreibend schließlich auf die Spuren der "Märchentante", durchstreifte Länder wie Marokko, Ägypten oder die Türkei. Was er dabei Interessantes erlebt hat, etwa die Schönheiten der Nilkaskaden, oder Sternennächte… Mehr dazu
Rainer Brüderle - Jetzt rede ich!: Ein Gespräch mi&hellip von Hugo Müller-Vogg
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Für eine Biografie ist das Buch mit seinen 150 Seiten eigentlich zu kurz. Und es soll wohl auch keine sein. Was es stattdessen sein soll, verrät schon ein wenig der Buchtitel: "Jetzt rede ich". Es ist also aus meiner Sicht eher eine Nachlese des aus Sicht der FDP gescheiterten Bundestagswahlkampfes, bei dem ja Rainer Brüderle Spitzenkandidat seiner Partei war.

Die Wunden, die die Wahlniederlage geschlagen hat, sind bei Rainer Brüderle immer noch recht frisch - das merkt man schon. So sucht er im Buch vor allem nach mehr oder weniger einleuchtenden Erklärungen für die Niederlage - und nach Schuldigen. Ein solcher ist für ihn z.B. Ex-Parteichef… Mehr dazu

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