Falk Müller

(TOP 50 REZENSENT)
 
Top-Rezensenten Rang: 30
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Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 30 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 12314 von 14042
Wer A sagt ... muss noch lange nicht B sagen: Lebe&hellip von Eckhard Roediger
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Reiseführer zum eigenen Ich, 20. August 2014
Im Buch geht es darum, eingefahrene Denkschemata zu hinterfragen, die uns daran hindern, unser Verhalten zu verändern und uns weiter zu entwickeln. Gleich zu Beginn stellt Eckhard Rödiger klar, dass nicht jedes eingefahrene Muster per se schlecht ist. Viele Automatismen erleichtern das Leben ungemein. Der Autor bringt etwa das Beispiel zu Schuhezubindens. Einmal im Leben gelernt muss man eigentlich nie mehr darüber nachdenken, man macht es einfach - automatisch. Schemata entlasten also unsere Denkprozesse, sie sind eine Art "Autopilot".

Problematisch werden sie aber, wenn sie uns geistig unbeweglich und starr machen, so Rödiger.Und dies passiert in der Regel… Mehr dazu
Lassen Sie Ihr Hirn nicht unbeaufsichtigt!: Gebrau&hellip von Christiane Stenger
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Leistungsfähiger und motivierter leben und denken, möchte sicher jeder. Und deshalb hat sich die Autorin mit dem Buch zum Ziel gesetzt, die Erkenntnisse der Gehirnforschung in die Praxis umzusetzen und zu zeigen, wie wir die Funktionen unseres Gehirns effektiver nutzen können. Sie geht hier auf viele Aspekte unseres Denkens ein, und entsprechend gibt es etwa Kapitel zu den Themen Lerntechniken, "Information Overkill", Stressbewältigung, Motivation, Kreativität und vieles andere mehr. Hier sei nur mal beispielhaft auf 2 Aspekte eingegangen.

INFORMATON OVERKILL
Jeder kennt es aus eigener Erfahrung: Menschen, die in jeder Pause wie gebannt auf ihr… Mehr dazu
Das Geheimnis der Intuition: Wie man spürt, was ma&hellip von Jan Becker
Viele Menschen glauben, erfolgreich wird man nur mit viel Fleiß und Anstrengung. Jan Becker zeigt aber in seinem Buch, dass Intuition für den Erfolg fast noch wichtiger ist.

Und dabei stützt er sich auch auf neue wissenschaftliche Erkenntnisse. Denn erst in den 90iger Jahren konnte durch genaue Verfahren zur Messung der Hirnaktivität nachgewiesen werden, dass sich beim bewussten, angestrengten Denken die Hirnaktivität nur minimal, um weniger als 5 Prozent erhöht. Das bedeutete im Umkehrschluss, dass das Gehirn im vermeintlichen "Faulenzermodus" fast genau so aktiv ist, wie beim bewussten Problemlösen - nur eben auf andere Art: nämlich… Mehr dazu

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