Apogaeum

"apogaeum"
 
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Top-Rezensenten Rang: 515.310 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 943 von 1186
Rolling Stones - Stones in the Park (Metalpak) [Li&hellip <b>DVD</b> ~ The Rolling Stones
47 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bombenleger im Hyde Park, 11. Juli 2006
Donna Clara! Für unselige Nachgeborene erscheint es einfach zu irre, was sich damals tatsächlich zugetragen haben muß. Zu einem Konzert einer solchen Truppe abgefreakter Bombenleger kommen eine halbe Million Leute in den ehrwürdigen Hyde Park in London. London, England, wo es (& nicht nur da) noch völlig an der Tagesordnung war, daß sich anständige Männer in Anzügen bewegten, lümmeln sich 5 langhaarige, verpennte Freaks auf die Bühne, um ein ganz zwangloses Getöse von sich zu geben. Ihr Sänger erscheint in einem weißen Rüschenröckchen, einer transvestierenden Ballerina gleich, und versucht sich Gehör zu… Mehr dazu
Get Yer Ya Ya's Out von The Rolling Stones
Get Yer Ya Ya's Out von The Rolling Stones
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Authentisch, 4. Juni 2006
Die Tour 69 war eine wichtige für die Stones. Sie waren für einige Jahre nicht mehr auf US-Tour gewesen, Brian Jones starb im Sommer des Jahres, und seit 1967 hat sich in der Rockwelt einiges getan. Es reichte nicht mehr aus, als negativ-Ausgabe der Beatles einfach nur provokativ zu sein, sondern nun mußten sich die Stones mit Größen wie Led Zeppelin, Hendrix, Who und anderen messen. Die Zeiten, in denen es reichte, daß eine schnuckelige Beatband ihre Verstärker auf die Bühne stellte und ihr Aufrtitt, der höchstens 20 Minuten dauerte, im Geschrei der weiblichen Fans unterging, waren vorbei. Jetzt wurden mit großen Verstärkeranlagen… Mehr dazu
Still Life (American Concert 1981) von The Rolling Stones
Still Life (American Concert 1981) von The Rolling Stones
11 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Heiße Luft, 4. Juni 2006
Die Stones Anfang der 80er. Jagger, als fitness-gestählter Enddreißiger, mimt den Berufsjugendlichen, entsprechend gekünstelt hektisch und überzogen ist sein Gesang. Richards und Wood spielen möglichst waghalsig, sprich: bei jedem Riff, bei jedem Solo fürchtet man darum, daß sie es einigermaßen zu ende bringen. Watts spielt steril, Wyman unspektakulär wie gewohnt. Was die Sache spannend macht, sind die Stones als Kollektiv. SIE stehen auf der Bühne. Aber sie leben davon, wofür sie einmal standen. Und davon ist nichts mehr übrig. Darum hört man sich durch das Album, wartet auf den Punkt, an dem sich die Kapelle in die… Mehr dazu