Deckard

"Deckard"
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 90% (319 von 354)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 10.549 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 319 von 354
Integral von Paco De Lucia
Integral von Paco De Lucia
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
über eine einmalige Karriere. Hier findet man fast die komplette Diskografie des wohl besten lebenden Flamenco-Gitarristen. Mehr als 40 Jahre Karriere werden hier auf 27 CDs präsentiert. Dadurch kann man sehr schön die Entwicklung verfolgen, von den ersten Schritten zur vollen Entwicklung im klassischen Flamenco, über die Weiterentwicklung mit der Integration von Jazz-Elementen, ebenso wie die Ausflüge in die Klassik. Man erkennt wie dieser Mann die Grenzen erweitert hat ohne die Traditionen über Bord zu werfen. Das harmonisch fließende, aber uneitle Spiel ist sein Markenzeichen. Viele der in dieser Sammlung gebotenen Scheiben sind nur noch als teure… Mehr dazu
Romane, Erzählungen, Autobiographisches: 12 Bände &hellip von Pelham G Wodehouse
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Perle britischen Humors, 18. Dezember 2012
Ist das Werk von P.G. Wodehouse. Hier in Deutschland leider weithin unbekannt, hat sich glücklicherweise doch noch ein Verlag gefunden der erkannt hat das man, gerade als Kleinverlag, nicht immer nur den neuesten Trends hinterherhecheln muss. Stattdessen lohnt es sich auch mal rückwärts zu schauen und unentdeckte Klassiker (anderer Sprache) bei uns zu präsentieren. Wodehouse ist ein, wenn nicht gar der, Vertreter des britischen Humors guter alter Schule. Weder Holzhammer noch Schlüpfrigkeiten findet man hier, sondern scharf geschliffenen, brillianten Wortwitz. Dies kommt natürlich zu allererst im Original zum tragen, aber in der hier vorliegenden deutschen… Mehr dazu
In der Tiefe singen sie (Ein fantastischer Roman) von Sean Beckz
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lovecraft lässt grüssen, 14. Juli 2012
Ein Buch in bester Tradition von Howard Philips Lovecraft. Kein Horror im heutigen Sinne, also Splatter, sondern altmodischer Grusel. Hier wird das merkwürdige Gefühl im Magen nicht mit literweise Blut und kiloweise Innereien erzeugt. Die Spannung wird durch eine dunkle Atmosphäre voller Ungewissheiten erzeugt und nicht durch phantasievolle Meuchel- bzw. Foltermethoden. Es wird nicht alles erklärt bzw. aufgeklärt sondern nur soviel wie zum Fortgang der Geschichte notwendig, Man teilt nicht nur das Wissen mit der Hauptperson, sondern viel wichtiger auch dessen Gefühlswelt. Das die Geschichte nicht im schnelllebigen Heute spielt, sondern in der betulicheren… Mehr dazu