Leider ist das eingetreten, was nach der letztjährigen EP schon zu befürchten war. Die neue Manowar-Platte ertrinkt über weite Strecken in kitschigem Pathos und billig klingendem Keyboardbombast. Drei, vier hörenswerte, teils sogar sehr gute Songs sind irgendwo versteckt zwischen den unzähligen - ziemlich schwachen - Keyboardintros, Instrumentals und peinlichen Hörspielen, darunter auch eine Fortsetzung von "The Warriors Prayer" vom "Kings of Metal-Album. Was damals ganz witzig war, ist beim zweiten Mal einfach nur lächerlich. Ein weiterer Peinlichkeitspunkt: Fast die halbe Platte war auf der letztjährigen EP schon vertreten, so dass es sich mit neuem… Mehr dazu