strictandy

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 88% (310 von 354)
 

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Top-Rezensenten Rang: 2.654.968 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 310 von 354
Disconnected [Collectors Editi von Stiv Bators
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Lord of the Dead Boys..., 29. Februar 2004
Nach dem Ende der Dead Boys ging Stiv Bators Anfang der 80er ins Studio und nahm unter der Regie von Thom Wilson dieses grandiose Werk auf. "Disconnected" enthält knallig, treibende Power-Punk-Songs, die der Meister vortrefflich intoniert. Mit den Dead Boys hat dieses Album wenig gemein: Die Songs sind geschliffener, voll eingängiger Hooklines und pfiffiger Melodien. Man erahnt wohin Mr. Bators wollte und wenn man die Sachen seiner späteren Band, Lords of the New Church, anhört;fällt einem die Nähe zum Material von "Disconnected" schon auf. Hervorzuheben sind: "Evil Boy", "Bad luck charm" sowie das starke Cover des alten The Choir Hits "It's cold outside"… Mehr dazu
Fun House von Iggy & The Stooges
Fun House von Iggy & The Stooges
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Stooges im Haus der Freude, 26. Februar 2004
Das zweite Album der Stooges ist eines der besten Alben überhaupt. 1970 trug Iggy Lurex-Handschuhe, nannte sich Pop statt Stooge, zerschnitt seine Haut mit abgeschlagenen Flaschen und liess sich bisweilen vom eigenen Publikum k.o. schlagen. "Dirt" ist eines meiner absoluten Lieblinge: ein kaputter Psycho-Blues, den Iggy mit selbstquälerischem, trotzigem Text vorträgt: "I'm dirt and I don't care...". Ausserdem grandios "Down on the street" der Song bei dem The Stooges den Schweinerock ala Hellacopters erfunden haben und natürlich "Loose", "1970", "TV Eye" allesamt Klassiker des Punk-Rock. Der Unterschied zum Vorgänger liegt in den Improvisationen und am genialen… Mehr dazu
Hell in Hell von Surrogat
Hell in Hell von Surrogat
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen F...ART LET'S ROCK..., 26. Februar 2004
Die Überschrift dieser Rezension stammt von Cheetah Chrome, einem der absoluten Urväter des dreckigen, gitarren-verseuchten Rock'n'Roll und Mitbegründer der Rocket from the Tombs und später der Dead Boys. Ich finde, dass dieser Spruch perfekt zu dieser Scheibe passt und ich könnte schwören, dass die Jungs von Surrogat nichts gegen einen Vergleich mit oben genannten Bands einzuwenden hätten. Schon das Vorgänger-Album "Rock" war grandios aber "Hell in Hell" toppt dieses noch. Die Unsicherheit dem Genre Hard-Rock gegenüber ist einer erfrischenden Leichtigkeit gewichen und man hat das Gefühl, dass Surrogat zu ihren Helden stehen und diese eben… Mehr dazu