Tannöd von Andrea Maria Schenkel
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Der Roman basiert auf einem wahren Mordfall, der sich 1922 in Oberbayern ereignete, und bei dem eine ganze Familie, samt Kindern und der neuen Magd, bestialisch auf ihrem Einödhof ermordet wurden. Andrea Maria Schenkel hat die Geschichte in die 1950er Jahre verlegt und beschreibt die Geschehnisse in kurzen Kapiteln, in denen Zeugenaussagen der Dorfbewohner und die Perspektiven der Opfer und des Täters wechseln. Durch die kurzen Passagen, der jeweiligen Aussagen der Dorfbewohner, wird ein oberflächliches Bild der Opfer und der Tat gezeichnet. Genauso, wie das eben bei Dorftratsch passiert. Doch auch die Kapitel, in denen Opfer und Täter gezeigt werden,… Mehr dazu
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"omnes mundum facismus" Jane Charlotte sitzt in der psychiatrischen Abteilung eines Hochsicherheitstraktes und spricht mit einem Psychologen. Sie gesteht im Laufe des Gesprächs mehrere Morde, die sie im Namen einer ominösen Organisation an "bösen" Menschen verübt hat. Mit NT-Waffen, die einen natürlichen Tod verursachen, so dass die Morde nicht als solche nachweisbar sind. Mehr will ich zum Inhalt gar nicht sagen, denn es gibt immer wieder Wendungen, die das bereits gelesene relativieren. Der Roman setzt sich aus Szenen im Gefängnis und Rückblenden zusammen. Gespräche mit dem Psychiater (personal im Präsens) und Janes… Mehr dazu
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Harry Dresden ist ein Privatermittler und Magier, der unter chronischem Geldmangel leidet und wegen vergangener Verfehlungen vom Weißen Rat beobachtet wird. Die Chicagoer Polizei zieht ihn hinzu, wenn sie auf unerklärliche Fälle stößt. So auch im ersten Teil der Reihe. Einem Pärchen wurde während des Sexualakts das Herz aus der Brust gerissen. Im Laufe der Ermittlungen bekommt es Harry Dresden mit einem Unterweltboss, einer Vampirin, einem dunklen Magier, einem Dämon und allerlei magischen Geschöpfen und Verwicklungen zu tun, muss dabei aber immer darauf achten, kein Magiegesetz zu übertreten, denn sein Bewährungshelfer ist… Mehr dazu
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