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Doris Waczenski

(REAL NAME)
 
Top-Rezensenten Rang: 1.089
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 92% (1.207 von 1.306)

 

Beiträge


Top-Rezensenten Rang: 1.089 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 1207 von 1306
Solange es Prosecco gibt, gibt es Hoffnung (Inspek&hellip von Fulvio Ervas
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich kratze..., 14. November 2013
Ein locker geschriebener Krimi mit schrägen Figuren und einer eben solchen Story, die mich gut unterhalten hat. Der sympathische Inspektor Stucky, nicht gerade der typische Serienheld, ermittelt unkonventionell und mit viel gesundem Menschenverstand. Obwohl der Auftakt, ein ungewöhnlicher Selbstmord eines Adligen, nicht sonderlich originell für einen Krimi erscheint, entwickelt sich die Gesichte ganz anders, als man denkt und ist in keinster Weise vorhersehbar. Und man muss manchmal etwas an der Oberfläche kratzen, um den verborgenen Witz zu erkennen...

Fazit: ein amüsantes Buch mit Flair und gepflegter Spannung, kein Hardcore-Krimi, aber gute… Mehr dazu
Die Einsamkeit des Barista: Ein Toskana-Krimi (Bar&hellip von Marco Malvaldi
4.0 von 5 Sternen Beiläufig auch ein Krimi, 4. Oktober 2013
Die anderen Bücher mit Barista Massimo und den neugierigen Senioren, die in seiner Bar herumlungern und alles besser wissen, haben mich bestens unterhalten und ich war gespannt auf diesen Krimi.

Dieses Mal ergeht sich Massimo in noch längeren Dia- und Monologen bzw. Gedanken und seine Ansichten sind zwar ganz interessant, aber keineswegs spannend und so kommt streckenweise Langeweile auf, während ich auf die Fortsetzung der Krimihandlung wartete. Die Alten sind auch nicht mehr so originell wie zu Beginn der Reihe und trotz des geringen Umfangs gerät das Buch insgesamt etwas langatmig. Der Krimifall ist jedoch glaubwürdig und gut konstruiert und deshalb… Mehr dazu
Cantucci-Herzen brechen nicht: Roman von Sarah-Kate Lynch
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Süße Toskana, 4. April 2013
Eine Aussteiger- und Liebesgeschichte im fiktiven Ort Montevedova ("Witwenberg")in der Toskana. Mit dem Alltag und dem Leben der alten Menschen in der Toskana sowie dem Vorbild für das Romanstädtchen, Montepulciano, hat der Roman wenig bis nichts zu tun. Liest man den Roman als reine Fiktion, ist er locker geschrieben, liest sich leicht, ohne allzu flach zu sein und ist unterhaltsam ohne großen Anspruch. Eine nette Urlaubslektüre oder zum Nebenbeilesen.

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