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Birgit Erwin

"birgiterwin"
(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 86% (198 von 231)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 2.252.299 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 198 von 231
Der Ketzer: Die Chroniken der Templer von Joseph Nassise
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Klischee, 5. Juli 2007
Mal abgesehen von dem irreführenden Klappentext konnte ich dem Roman auch sonst nichts abgewinnen. Er bietet weder auf dem Gebiet Thriller noch auf dem Gebiet Phantastik irgendetwas Neues. Die Beschreibungen der Untoten hat man so oder so ähnlich schon viel zu oft gelesen, und auch die Personen bieten wenig Raum für Identifikation, allen voran Cade, der nur das Klischee des harten, verletzten Mannes darstellt. Enthielte das Buch nur eine Spur von Humor oder Selbstironie, wäre es wahrscheinlich sogar ganz erträglich, doch so ist es streckenweise eher unfreiwillig komisch, und weder Handlung noch Sprache vermögen zu überzeugen.
Das Hofkonzert <b>DVD</b> ~ Martha Eggerth
Das Hofkonzert DVD ~ Martha Eggerth
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nostalgischer Charme, 19. März 2005
Bevor Douglas Sierk im Hollywood der 50er Jahre zum König des Melodrams wurde, hieß er Detelf Sierck und drehte Liebesfilme in Deutschland. Aus dieser Zeit stammt auch die Verfilmung des weitgehend vergessenen Bühnensingspiels "Das kleine Hofkonzert" mit der Musik von Edmund Nick. Zwei Dinge werden deutlich: Sierck hatte damals schon einen Hang zu gefühlvollen Stoffen, und er verstand schon damals sein Handwerk.
Natürlich ist die simpel gestrickte Handlung kein Glanzpunkt der Kinogeschichte, aber wenn man ehrlich ist, unterscheidet sie sich darin nicht von den Liebesschnulzen des heutigen Kinos. Was hingegegen immer noch wirkt sind die schön… Mehr dazu
In einem dunklen Wald: Roman von Peter Gilbert
In einem dunklen Wald: Roman von Peter Gilbert
3.0 von 5 Sternen Verlierer auf Sinnsuche, 5. März 2005
Bernhard Steinway ist weder reich noch erfolgreich, doch er hat das unglaubliche Talent, sich überall durchzulavieren. Nur seine Frau Olivia hat irgendwann die Nase voll und verlässt ihren Mann. Zwei Jahre später heult Bernhard noch immer seinem Therapeuten Dr. Lear die Ohren voll. Doch dann kommt die Stunde der Wahrheit, in der Bernhard versucht herauszufinden, was wirklich in ihm steckt.
In einem dunklen Wald ist ein Roman, der schwer fassbar ist. Von der ersten bis zur letzten Seite schwankt die Erzählung zwischen der Tragik eines Verlierers und der absurden Komik einer halbherzigen Selbstfindung. Bernhard ist kein klassischer Loser, er ist vielmehr eine… Mehr dazu