ARRAY(0x9d78f0e4)
 

Philipp Schmitz

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 63% (37 von 59)
Ort: Bielefeld

 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 2.123.369 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 37 von 59
Die sieben Töchter Evas: Warum wir alle von sieben&hellip von Bryan Sykes
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zum Inhalt ist in den vorhergehenden Rezensionen alles gesagt - Sykes' wissenschaftlicher Beitrag zur Beantwortung zur ewigen Fragen "Wo komme ich her?" ist an sich schon ungemein spannend; die anekdotenreiche, lebendige und unorthodoxe Erzählweise des Autors trägt ihr Übriges dazu bei. Ihm ist das bei wissenschaftlichen - auch populärwissenschaftlichen - Werken seltene Kunststück gelungen, ein Buch zu schreiben, das man kaum aus den Händen legen mag und in einem Zug verschlingen möchte.
Zwei Kritikpunkte bleiben festzuhalten: Die ausgeprägte Fantasie des Autors trägt entscheidend zur Lebendigkeit seines Werkes bei, geht bei der Ausmalung… Mehr dazu
Willkommen im Club (STANDARD VERSION - 24seitiges &hellip von MIA.
8 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschung, 8. September 2008
Kurz vorweg: Was MIA bei den vorhergehenden Alben für mich einzigartig gemacht hat, war ihr sowohl musikalisch als auch textlich einzigartiger, unkonventioneller und mutiger Stil. Highlight war für mich dabei das Album "Stille Post", das eine umwerfende Energie und Kreativität versprühte und meiner Meinung nach einen Meilenstein bezüglich moderner, deutschsprachiger Musik gesetzt hat. "Zirkus" war dann schon deutlich näher am Mainstream, verspielter und unpolitischer, hatte aber immer noch 3-4 wirklich starke Tracks (aber auch einige wirklich schwache "Lalala"-Songs).
"Willkommen im Club" setzt diese Entwicklung konsequent (das muss man zugestehen) fort… Mehr dazu
Das Flirten zwischen einem Kellner und seinem Gast&hellip von Michael Grothe
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Flirtastisch, 1. August 2008
Wow, ich bin noch ganz gefesselt von der Lektüre...
Man arbeitet als Kellner in einer mittelgroßen Gastronomie mit 5 bis 15 Angestellten als Aushilfskraft und flirtet gelegentlich mit attraktiven Gästen beider Geschlechter. Wer kennt diese Situation nicht und hat sich in selbiger noch nicht die Frage gestellt: Wie funktioniert das?
Grothe liefert hierzu eine soziologisch basal wie abstrakt fundierte Analyse, keine Frage. Darüber hinaus gelingt ihm jedoch ein sprachlich wie inhaltlich mittreissender Parforceritt an den Rändern der Systemtheorie und darüber hinaus, der in der zeitgenössischen soziologischen Theorie seines Gleichen sucht.
Mit… Mehr dazu