Jan Roever

(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 74% (334 von 449)
Ort: Uelzen

 

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Top-Rezensenten Rang: 247.284 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 334 von 449
Beutegier: Roman von Tim Jürgens
Beutegier: Roman von Tim Jürgens
24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
So, Beutegier grad beendet.
Bin an sich schon ganz zufrieden mit dem Buch, auch wenn es nicht an seinen Vorgänger Beutezeit herankommt.
Beutezeit war für mich eine wilde und knallharte Achterbahnfahrt, die nicht mehr zu stoppen war. Selten wurde einem in Ketchum's Debut eine Atempause gegönnt. Sein Nachfolger kann mit dieser Geschwindigkeit nicht mithalten und ist eher ein langsames Grauen, welches einen aber dennoch in seinen Bann zieht. Auch die Gewaltschraube wurde ziemlich gelockert.
In Beutegier wurde etwas mehr wert auf die Charaktere gelegt (welche aber noch immer nicht an die Charakterzeichnungen eines frühen Stephen King herankommen). Auch die… Mehr dazu
Blutrot: Roman von Jack Ketchum
Blutrot: Roman von Jack Ketchum
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Kampf für Gerechtigkeit, 12. November 2008
Als erstes muß mich mal den Text auf der Rückseite des Buches kritisieren. Denn dieser klingt weitaus reißerischer, als das eigentliche Buch letztendlich ist.

Blutrot ist eher ruhiger Stoff, der nicht solch ein Tempo wie "Amokjagd" oder gar "Beutezeit" an den Tag legt. Hier liegt das Augenmerk ganz klar auf dem Charakter Avery Ludlow und seinem Kampf für Gerechtigkeit und Genugtuung. Dieser Kampf geht zum größten Teil eher ruhig von statten und man ist dennoch erschrocken und erschüttert, wie gleichgültig und intolerant sich manche Menschen verhalten und wie wenig die Leute ein Tierleben interessiert.
Auch unvorstellbar war für… Mehr dazu
Der Keller: 3 Romane in einem Band von Richard Laymon
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alle guten Dinge sind 3, 4. November 2008
Der 1231 Seiten starke Wälzer beinhaltet drei Geschichten von dem guten Herrn Laymon.
Den Anfang macht die Geschichte "Der Keller" von 1980, was auch Laymons Debut gewesen ist. Und das merkt man der Geschichte auch wirklich an. Es ist total platt, hat unfassbar uninteressante Charaktere, kaum Spannung und eine "Liebesgeschichte", die einem die Haare zu berge stehen lassen. Es wirkt wirklich plump von der ersten bis zur letzten Seite.

Die zweite Geschichte schimpft sich "Das Horrorhaus" und ist ursprünglich 1986 erschienen.
Hier merkt man schon eine deutliche Steigerung gegenüber der ersten Geschichte. Die Charaktere bekommen hier mehr Substanz und alles… Mehr dazu

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