apano

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 88% (21 von 24)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 3.531.543 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 21 von 24
O von Damien Rice
O von Damien Rice
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts ist daneben..., 27. September 2004
Würde ich das gängige Schubladen-Denken anwenden, dann dürfte ich diese CD gar nicht kaufen. Begriffe wie Songwriter, Folk oder wie auch immer man "O" anhand der Instrumentalisierung einordnen mag, wirken auf mich als Anhänger elektronischer Musik eher abschreckend . Doch Damien Rice lässt sich nicht einordnen, Damien Rice IST ganz einfach Musik, wahrhafte Musik. Zwar fallen mir beim Hören so einige Genre-Vertreter ein, doch jeder Einzelne liefert nur einzelne Facetten, die Rice alle in sich vereint: sei es das "Timbre" einer Tanita Tikaram, die Verletzlichkeit einer Tracy Chapman, geniale Song-Ideen eines Leonard Cohen oder Streicherklänge wie bei The… Mehr dazu
Verloren, mein Vater: Roman von Fridolin Schley
Verloren, mein Vater: Roman von Fridolin Schley
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert..., 27. Mai 2004
Und wieder sag ich mir: glaube nie den Klappentexten.
Ich fasse mich kurz, da seit dem ersten Lesen schon ein paar Monate vergangen sind. Eher so im Vorübergehen gekauft, hat mich dieses Buch schon im ersten Kapitel mitgenommen. Eine schöne Sprache, stimmige Bilder, unaufdringliche aber dennoch überraschende Gedanken, das alles findet sich hier von einem Autoren, der wirklich erzählen kann und das mit einem eigenen völlig unprätentiösen zeitlosem Stil. Ich lese viel und dazu fast ausschließlich sog. deutschsprachige „Gegenwartsliteratur" - „Verloren, mein Vater" gehört für mich dabei zu den besonderen Romanen, der vieles… Mehr dazu
Viktor ist gegangen von Vera Walger
Viktor ist gegangen von Vera Walger
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen einfache und unaufgeregt, 27. Mai 2004
Einiges aus dem Klappentest läßt vermuten, daß wir in diesem Roman mit einer Aneinanderreihung beliebter Schweden-Klischees rechnen müssen. Natürlich gibt es Seen, falun-rote Holzhäuser, Mittsommernacht und schweigende Menschen in stiller Natur. Vielleicht ein willkommenes Verkaufsargument für den Verlag, dennoch ist Schweden nicht nur pittoreskes Beiwerk und als Ort der Handlung sicher keine willkürliche Wahl. Die Reise durch dieses große nordische Land verläuft parallel zur inneren Reise der Hauptfigur Anna auf der Suche nach sich selbst und ihren Wurzeln. Familie und Heimat sind zunächst nur abstrakte Begriffe, die in Annas… Mehr dazu