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U. Bert

"ubert18"
(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 97% (140 von 144)
Ort: Bensheim
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 2.139.256 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 140 von 144
reer 5001 - Baby Walkie-Talkie / Babyphone 5 KM, K&hellip von reer
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Reichweite weit geringer, 10. Juli 2008
Ich habe das Gerät für den Urlaub gekauft und hatte die Hoffnung, dass die Reichweite auch im grossen Hotel funktioniert. Das war leider nicht so. Zwar waren zwischen unserem Zimmer und der Bar / Lobby nur 1 Stockwerk und rund 80 Meter, doch durch die dicken Wände ging leider fast nichts. Geräusche unserer Tochter konnten wir gar nicht hören, allenfalls konnten wir auf die leuchtende LED reagieren, die sich bei Empfang der Gegenstation einschaltete. Alles in allem war das recht unbefriedigend, vor allem, da andere Eltern mit sogenannten Standard-Babyphonen zumindest nicht schlechter dran waren als wir. Bei freier Sicht funktioneren die Geräte allerdings… Mehr dazu
Ein gutes Jahr (A Good Year) von Marc Streitenfeld
Ein gutes Jahr (A Good Year) von Marc Streitenfeld
124 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine tolle CD mit den meisten Liedern des Films. Leider habe ich nach dem Kauf das eine oder andere Lied vermisst, das ich im Film hörte. Insbesondere "Moi...Lolita" von Alizée kommt gleich zu Beginn vor (wenn Russel Crowe in Frankreich ankommt). Leider ist es auf der CD nicht zu finden. Wenn man das weiss, bekommt man mit den vorhandenen Liedern aber einen schönen Soundtrack, der die Stimmung des Films gut wiedergibt. Wer die restlichen Lieder sucht, hier sind die fehlenden:

40ft. -Franz Ferdinand

Hey Joe-Johnny Hallyday

Chances-Athlete

Room With a View-Noel Coward

Walk Right Back-Everly Brothers

Quand on… Mehr dazu
Das achte Gebot: Kriminalroman (Hanne Wilhelmsen-R&hellip von Anne Holt
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Depressive Stimmung, 6. August 2002
Eigentlich war ich voll Vorfreude auf dieses Buch und dachte an einen Mankell-ähnlichen nordischen Krimi. Doch schon nach den ersten Seiten, einem übermaßig brutalen Mord (Enthauptung mit Samurai-Schwert) und der Festnahme eines tatverdächtigen Staatsanwalts ändert sich der Schwerpunkt von Krimi in eine verworrene Sozialstudie über die Kommisarin und deren persönliche Probleme. Zunächst ist sie so in ihre Arbeit vertieft, daß sie für die persönlichen Probleme anderer keine Zeit hat. Dann erfahren wir, daß sie lesbisch ist und ihre Lebensgefährtin plötzlich und unheilbar an Krebs erkrankt ist (nein, keine… Mehr dazu

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