L. Fleiger

(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 79% (33 von 42)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 1.293.939 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 33 von 42
Back from the Brink von Kourosh Yaghmaei
Back from the Brink von Kourosh Yaghmaei
5.0 von 5 Sternen Mal was Anderes, 7. September 2011
DANKE für dieses Rerelease! Kein Album hat mich in der letzten Zeit so begeistert wie dieses. Mit seinen Aufnahmen hat Kourosh das Unmögliche möglich gemacht - er hat zwei Musikrichtungen kombiniert, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Das Ergebnis könnte man "Persian Folk Rock" nennen. Auf der Verpackung steht Psychedelic Rock, was auch nicht ganz falsch ist, in den relativ kurzen Instrumentalparts kann man Einflüsse wie z.B. The Doors ausmachen. Mir gefällt diese Musik sehr, weil sie nicht die üblichen Bluesschemata abgrast, sondern mit persischen Melodien, Rhytmen und Texten eine erfrischende Abwechslung zu den üblichen… Mehr dazu
Too Much to Dream-Orig.Group Recordings 1966-1967 von the Electric Prunes
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Psychedelic Rock, 14. März 2010
Die Prunes gelten allgemeinhin als eine der prägenden Bands des Psychedelic Rock. Vermutlich waren sie auch eine der ersten Bands, die das WahWah- Pedal in diesem Maße ausnutzten. Die Songs der ersten beiden Alben sind zum größten Teil nicht von der Band selbst geschrieben, da ihr Produzent ihnen kein Talent zum Songwriting zutraute. Vllt gerade aus Trotz gaben sie sich Mühe, die Songs größtmöglich zu verfremden und sie sehr eigenwillig zu interpretieren. Die ganze Zeit meint man eine gewisse unterschwellige Ironie rauszuhören, die die z.T. wirklich albernen Texte etwas entschärft. Der Sound der Alben ist tatsächlich so urig, dass er… Mehr dazu
Sabbath Bloody Sabbath (Jewel Case CD) von Black Sabbath
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk!, 29. Januar 2010
Einige Songs von diesem Album kannte ich noch aus Kindheitstagen und vor einem halben Jahr war es dann mal n der Zeit mir das ganze Album zuzulegen. Ich befürchtete schon, dass nach den mir bekannten ersten vier Liedern das Album etwas abfällt, aber im Gegenteil - es steigert sich bis zum letzten Song "Spiral Architect".
An diesem Album stimmt einfach alles. Großrtige Iommi- Riffs, treibender Bass, lebendige Rhytmen, unkitschige Synth- und Orchestereinlagen und über allem die überirdische Stimme des jungen Ozzy. Auf "A National Acrobat" steuert übrigens Rick Wakeman von Yes ein Keyboardsolo bei.
Der Sound des Albums haut enen beim ersten Hören… Mehr dazu

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