Peter S.

"petersighartner"
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 69% (56 von 81)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 1.400.248 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 56 von 81
We're Only in It for the Money von Frank Zappa
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Genial, wie hier sprachliche und auch musikalische Klischees der Hippie-Ära kompromisslos aufs Korn genommen werden. Beißende Satire, verpackt in leicht bekömmliche, eingängige, simpel gestrickte, scheinbar harmlose Melodien (die damit auch Teil der Satire sind). Das macht echt Spaß. Eine Platte völlig entgegen dem damaligen Zeitgeist. Da gehört auch eine Menge Mut dazu, aber Zappa pfiff schon immer auf Konventionen, das zeigt sich ganz klar bei diesem Frühwerk. Im bekanntermaßen sehr umfangreichen Zappa-Oeuvre gehört dieses Werk meiner Meinung nach JEDENFALLS zu den Top 3-Scheiben.
Wolfgang Ambros: Die Biographie mit CD von Andrea Fehringer
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein vergnügliches, unterhaltsames, reich bebildertes Buch, das Ambros hier - mit Unterstützung von Profis" - vorgelegt hat. Er ist ein wahrer Held und Pionier des sogenannten Austropop" - und das weiß er auch. An Selbstbewusstsein hat es ihm nie gemangelt. Und auch sonst, abseits der Musik, ist er ein toller Hecht. Drum teilt er in seiner Biographie neben den 7 goldenen Regeln des Songschreibens auch großzügig jene zum perfekten Feuermachen bzw. Mojitomixen etc. mit. Gott sei Dank unterlässt Ambros weitestgehend Zickereien gegen Austropop-Kollegen, wie sie ja leider vor Veröffentlichung des Buches die Presse beherrschten (Attacken gegen Fendrich in einem… Mehr dazu
Selbstbewusst von Wolfgang Ambros
Selbstbewusst von Wolfgang Ambros
5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ambros durch und durch, 31. Juli 2004
Die Platte entstand 1981, in einer wirklich starken, wenn nicht der stärksten Schaffensphase des Herrn Ambros und seiner Number one vom Wienerwald. Auf "Selbstbewusst" hat Woiferl meiner Meinung nach einige seiner besten Lieder vereinigt. Ich denke da an das "angfressene" Geh von mir, das herrlich depressive "Fesch san ma beinand", das Lied vom "Minderwertigkeitskomplexler", das verträumte "Belize" - ja und der Titelsong ist überhaupt ein Hammer, habe die Ehre. "Wos i moch, mit wem i's moch, und wann i's moch, ob i wos moch und ob i nu waas, wos i dua - kummt ganz darauf au, wie i mi fühl, wie a Mann oder wie a klana Bua" - solche Zeilen fahren ins Herz und ins Hirn… Mehr dazu