B. Detlefsen

"Hobbyleser"
(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 91% (10 von 11)
Ort: NRW
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 927.811 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 10 von 11
Der Buchdrucker der Medici. Eine Hommage an Michae&hellip von Christoph W. Bauer
Durch glückliches Geschick ist es Michael Wagner gegönnt, durch die Geschichte der Universitätsbuchhandlung Wagner in Innsbruck, der Buchhandlung die er einst gründete, zu streifen.
Auf seiner Reise durch die Jahrhunderte begegnet er vertrauten Personen ebenso wie auch seinen Nachfahren. Immer bleibt er der Buchhandlung verbunden auch als sie in andere Hände übergeht. Von den Anfängen im 30ig Jährigen Krieg bis In die heutige Zeit.
Leicht kann man Wagner nachfühlen, das er so manches Mal die Augen schließt oder den Kopf schüttelt, wenn er mit ansieht wie die Geschichte, Österreichs, Innsbrucks und der Welt, mit seiner… Mehr dazu
Die Piefke-Saga. Komödie einer vergeblichen Zuneig&hellip von Felix Mitterer
5.0 von 5 Sternen Humorvolle Satire, 26. August 2009
Felix Mitterer hat die Problematik des Tourismus - wobei der Urlaubsort beliebig geändert werden kann - genau erkannt und in etwas überzogener, karikaturistischer Form beschrieben. Hierbei trifft die Charakterisierung der einzelnen Personen so genau, dass man sie wiedererkennen kann.
Die Hauptpersonen sind das Unternehmerehepaar Sattmann nebst ihren Kindern Sabine und Gunnar sowie Opa Heinrich, eben die typischen" Deutschen, die ins typisch" tirolerische Hotel "Alpenfrieden" der Familie Wechselberger in Urlaub fahren. Gerne würden die Sattmans in Lahnenberg ihr eigenes Domizil bewohnen, leider gestaltet sich das aber nicht so ganz einfach. Eifrig beteiligen sie sich an… Mehr dazu
Herzfleischentartung. Roman von Ludwig Laher
Herzfleischentartung. Roman von Ludwig Laher
Herzfleischentartung

1940 entstand im Weiler Weyer, einem Ortsteil von Haigermoos, nahe St. Pantaleon in Österreich, ein Arbeits- und Erziehungslager. Hier wurden unliebsame und als asozial angesehene Männer in Haft genommen. Die wahren Haftgründe sind durchweg von Willkür geprägt. Diese sollten nun durch Arbeit, an einem Entwässerungsprojekt, und gezielte Strafen umerzogen werden. Dem Gemeinde- und Lagerarzt gelingt es Opfer, der Erziehung genannten Folterungen, in das Spital einweisen zu lassen und so bleibt es nicht aus, das die sadistischen Erziehungsmaßnamen bekannt werden.
Ab 1941 wurde das Lager nun nicht mehr als Erziehungslager… Mehr dazu

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