Friedrich

"friedrichohnsorg"
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 87% (238 von 273)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 1.551.721 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 238 von 273
Cecilia Bartoli: Maria (Ltd. Edit. Hardcover) von Cecilia Bartoli
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vokaler Wirbelwind, 4. Dezember 2007
Es gurrt und gluckst, wirbelt und schmachtet - mit einem Wort: Die Bartoli ist wieder in ihrem Element. Live im Konzert ist das ein sagenhaftes Erlebnis, auf CD kann so viel vokalartistischer Mitteilungsdrang schon mal auf die Nerven gehen. Das Album ist jedenfalls nicht geeignet als atmosphärisch nette Hintergrund- und Tafelmusik, sehr wohl aber als Neubegegnung mit einer als bekannt vorausgesetzten Stilepoche, mit diesem Anspruch ist die Sängerin jedenfalls angetreten. Ob die vom exzellenten Züricher Originalinstrumente-Orchester La Scintila begleitete Cecilia Bartoli wirklich dem Gesangscharakter der Zeit zwischen Mendelssohn und Bellini im Allgemeinen (und dem Belcanto… Mehr dazu
Ausgebrannt: Gekürzte Romanfassung. Lesung von Andreas Eschbach
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Apokalyptischer (Vor)Reiter, 4. Oktober 2007
Fast alle Hörbücher, die ich als beruflicher Vielfahrer schon gehört habe, legt man am Ende ein für alle Mal weg. Schön, gut, unterhaltend, das war's.
Dieses habe ich 2 x gehört. Und danach angefangen, sicherheitshalber meinen Heizöltank zu befüllen und meine Frau einen Gemüsegarten anlegen zu lassen.
Die Visionen von Andreas Eschbach von dem nahen Ende des Öls und allem, was daran hängt (letzteres in einer schier unbegreiflichen Fülle) sind so plausibel und bedrückend-realistisch, dass es einen in der Tat äußerst beunruhigt. Dieses Hörbuch hatte auf mich, gerade weil es seine Botschaft in spannende… Mehr dazu
No. 1 von Nikolai Tokarev
No. 1 von Nikolai Tokarev
9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Etliche Pianisten haben ich in den letzten Jahren beim Klavierfestival Ruhr spielen gehört, doch am besten in Erinnerung blieb mir Nikloai Tokarew. Damals wohl gerade einmal 20 Jahre alt sorgte dieser Russe dafür, dass ich komplett aufrecht auf der Stuhlkante saß und jeden Muskel anspannte. Denn Tokarew verbreitete in mir eine merkwürdig angespannte Ruhe: Sein Spiel (ich weiß das Programm nicht mehr) war in den schnellen Passagen nervös drängelnd, geradezu fiebrig, in den langsame dagegen enorm gelassen und von großer Schlichtheit.
Ähnlich ergeht es mir nun zuhause, seitdem ich Tokarews CD habe: Man muss ihm einfach wie gebannt… Mehr dazu

Wunschzettel