Nina R.

Satsuma-Aura
Top-Rezensenten Rang: 2.538
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 88% (563 von 640)
Ort: Wien
In eigenen Worten:
Ich interessiere mich für fast alles, einiges mehr, anderes weniger laienhaft.

Interessen
Archäologie, Ägyptologie, Astronomie, Chemie, Geschichte, Kunst, Literatur, Molekularbiologie, Quantenphysik, Science Fiction, Ur- und Frühgeschichte.

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Top-Rezensenten Rang: 2.538 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 563 von 640
"Herrlich inkorrekt": Die Thiel-Boerne-TATORTE von Matthias Dell
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eigentlich sollte ich es dabei belassen, der ausgezeichneten Rezension von A.G.A. einfach zuzustimmen. Eine Zusatzanmerkung habe ich aber doch anzubringen.

Zu 90% gebe ich dem Autor des Büchleins durchaus Recht, vor allem, was die künstlichen Feindbilder "Politische Korrektheit" sowie "Gutmenschentum" betrifft: Beides sind von den Gralshütern des Chauvinismus ins Leben gerufene Feindbilder, die die eigene Rumpöbelei in einem "coolen" Licht dastehen lassen sollen, im Gegensatz zur sauertöpfischen Lebensverkrampftheit der Weltverbesserer.

Das stimmt schon, das will ich gar nicht abstreiten. Aber das Leben ist eben keine sozialwissenschaftliche… Mehr dazu
Besser leben, später sterben -: So vermeiden Sie F&hellip von Jan Garavaglia
Das Buch war recht flüssig zu lesen, wiewohl einem schon nach den ersten paar Seiten anhand des Stils auffällt, dass es für das typische amerikanische Durchschnittspublikum geschrieben ist. In betont einfachen Worten, mit recht plakativen Warnungen (Drogen sind ungesund, Übergewicht auch, Kondome verwenden! usw.). Das ist keineswegs als Kritik gemeint, nur eine Feststellung.

Natürlich behandelt das Thema Gerichtsmedizin den Umgang mit toten Menschen, es sei aber jeder gewarnt, der sich vermeintlich gruselige Geschichten aus der Leichenhalle erwartet. Auch Mord und Totschlag wird man hier nicht finden, die Mörder, die die Autorin hier entlarvt, sind… Mehr dazu
Kloster auf Zeit: Antworten auf die 50 häufigsten &hellip von Hanspeter Oschwald
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Erstens: Der Autor ist ein Mann, und daher redet er fast ständig nur von Brüdern und Mönchen. Er erwähnt zwar (sehr am Rande), dass es auch Schwesternorden gibt, die sich dem Angebot von "Kloster auf Zeit" geöffnet haben, aber Erfahrungsberichte sucht man hier leider vergeblich. Ein paar Adressen, eine lobende Erwähnung der Dominikanerinnen von Arenberg, das war's.
Wenn er schon selbst keine persönliche Erfahrung in einem Nonnenkloster gemacht hat (er erwähnt nicht mal, ob das für Männer möglich ist, bzw. vice versa, ob man als Frau auch im Mönchskloster kurzfristig mitleben kann, was doch eine interessante Frage wäre),… Mehr dazu

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