A. Antman

"New Wave Ameise"
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 58% (422 von 727)
Ort: Hamburg

 

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Top-Rezensenten Rang: 19.574 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 422 von 727
Strange World von Parade Ground
Strange World von Parade Ground
5.0 von 5 Sternen Düster-waviger EBM!!!, 27. August 2014
Die frühen 80er Jahre Bands, die der Electronic Body Music zugerechnet werden konnten, entwickelten diesen Stil aus der Aggressivität des 76/77er Punk, der frühen experimentellen elektronischen Musik, dem Dadaismus, dem Industrial (Throbbing Gristle) und New Wave von 1978-1983 inklusive Synthie-Pop. Dabei zeichneten sich mehrere Entwicklungslinien ab. Während manche Bands die peitschenden, tuckernden bis wummernden, technisch klingenden Beats bevorzugten (z.B. FRONT 242, Nitzer Ebb), sehr viel übereinander sampelten (Skinny Puppy) kombinierten andere mehr atmosphärische Darkwave-Klänge und Wave-Gitarrenakkorde mit Electro-Beats (a;Grumh!, Trisomie 21, The… Mehr dazu
The Asgarda von Madness of the Night
The Asgarda von Madness of the Night
Ich bin durch ein Internet-Radio für Old-School-orientierten Gothic-Rock auf diese Band namens MADNESS OF THE NIGHT aufmerksam geworden. Es liefen gleich mehrere Titel ihres Debüt-Albums "The Asgarda" in täglicher Rotation, so dass die Gruppe nicht zu überhören war. Die Songs haben einen extrem hohen Wiedererkennungswert und setzen sich schnell im Gehör fest, ohne jedoch poppige Melodien zu haben. Nein, diese Formation setzt mehr auf Dramatik und eine stürmische, nach vorn preschende Energie!

Zunächst bauen die Titel meistens einen Rhythmus auf, zu dem sich die Sängerin immer mehr hineinsteigert. Der Ausdruck ihrer Stimme hat… Mehr dazu
Matters Of Mind, Body And Soul von Clan of Xymox
Matters Of Mind, Body And Soul von Clan of Xymox
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starke Melodien!!!, 28. Februar 2014
Ich höre die Band schon seit 1985 und hab die Entwicklung deshalb kontinuierlich mitverfolgt. Nach dem deutlich schwächer ausgefallenen Album mit Coverversionen ("Kindred Spirits" von 2012 - die Songs bereichern zwar sicher das Live-Set - doch musikalisch konnte den Songs nicht wirklich was Eigenständiges hinzugefügt werden) trumpfen XYMOX hier 2014 wieder richtig groß auf.

Dabei beginnt und endet die CD sehr ruhig, mit experimentellen, elektronischen Anklängen, Naturgeräuschen usw. Und dazwischen gibt es auch kein wirkliches Aufbegehren. Alles klingt sehr verhalten, ruhig, entspannt und fast schon einen Tick zu sehr im Tempo reduziert. Doch… Mehr dazu

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