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GuterLeser

"GULE"
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 76% (42 von 55)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 479.591 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 42 von 55
Joseph und seine Brüder von Thomas Mann
Joseph und seine Brüder von Thomas Mann
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Werk von Thomas Mann, die vier Josephsromane, sind für sich genommen schon ein Meisterstück. Die Krönung und ihren eigentlichen Ritterschlag erhalten sie aber durch die Stimme von Gert Westphal. Wie er es schafft, das ganze Geschehen allein durch seine Sprache in Szene zu setzen, verwundert mich immer wieder aufs Neue. Ich höre die 30 CDs jetzt schon zum wiederholten Male und kann mich nicht satthören. Jede der handelnden Personen wird auf einmalige Weise vom "König der Vorleser" mit einem wiederkehrenden Tonfall belegt und tritt somit in ihrer Eigenart in Erscheinung. Die Geschichten des jungen Joseph, der sich vom Egoisten zum Ernährer wandelt, sind… Mehr dazu
Ein Gott für alle Fälle: Die Grammatik Gottes von Andreas Völker
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für alle, die Gott suchen, 10. November 2010
Das neue Buch von Andreas Völker ist ein guter Wegweiser für alle, die Gott suchen und ihn im biblischen Gott finden wollen. Schon der Titel ist bereits vielsagend: "Ein Gott für alle Fälle". Ausgangspunkt dabei sind die Wortbedeutungen der Fälle der Grammatik. Zum Beispiel heißt Nominativ übersetzt soviel wie "einen Namen haben". Sehr ansprechend zeigt der Autor auf, dass dies wirklich "ein Fall für Gott ist". Denn dieser stellt sich unter dem Namen Jahwe vor, als einer, der für die Menschen da ist. Immer wieder macht dieser Gott seinen Namen wahr und zeigt, dass er uns sieht, hört und von Herzen her liebt. Die Deutung der… Mehr dazu
Existiert Gott?: Antwort auf die Gottesfrage der N&hellip von Hans Küng
7 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bücher veralten nicht. Dieses Wort gilt in besonderer Weise dem großen Werk des Schweizer Theologen Hans Küng, der in seiner Wahlheimat Tübingen wohnt. 30 Jahre alt ist dieses Buch in diesem Jahr (2008) und es hat nichts von seiner Bedeutung, ja fast möchte ich sagen: von seinem "Glanz" verloren. Wie kaum ein Zweiter hat Küng die Gottesfrage als die zentrale Frage aller Religion bearbeitet und dabei ein unglaublich weites Feld ausgeschritten. Über unzählige Wege des Denkens der Moderne zielt Küng auf das Grund- und Urvertrauen als tiefstem Grund, sich auf Gott einzulassen. Letztlich entscheidet sich in einem zwar nicht mit… Mehr dazu