ARRAY(0xad9965d0)
 

misswriter

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 94% (95 von 101)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 3.132.478 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 95 von 101
You Gotta Go There to Come Back von Stereophonics
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
In einem gewissen Maße ist das vierte Studioalbum der Stereophonics wirklich ein Art Lebenswerk von Frontmann Kelly Jones - nicht nur von dem Standpunkt aus gesehen, dass der Sänger nun "seine" Musik selber produziert (weswegen ihn die britische Presse mal als Diktator titulierte). Textlich gesehen ist "You gotta go there to come back" das bisher persönlichste Album. Vorbei sind die Zeiten als das unterhaltende Storytelling á la "Word gets around" die Texte dominierte. Heute erscheint Kelly Jones mehr als der Grübler, der über sein Leben nachdenkt (siehe "Maybe tomorrow", "Getaway"...) und in seinen Songs die vielen Veränderungen der letzten 2 Jahre wie… Mehr dazu
Meteora von Linkin Park
Meteora von Linkin Park
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen heftigst umstritten, 18. April 2003
Egal ob es nun ernstzunehmener New Metal sei oder doch eher Musik für 13jährige Möchtegern-Metallerkids, man muss Linkin Park lassen, dass sie gute Musik machen. O.k. diese klingt vielleicht zu sehr auf allgemeine Konsensfähigkeit ausgerichtet -so dass es vorkommt, dass selbst Britpopper wie ich dazu abrocken - und hier und da klingt es sehr nach Klischee, aber ist das denn alles so wichtig?! Am Ende ist doch entscheidend, was unter dem Strich rauskommt. Und das ist ein Album, was man einmal in das CD-Fach gelegt am liebsten nie wieder rausnehmen möchte. "Meteora" ist ein Bündel aus 13 eingängigen Songs, die nie langweilig werden. Wie auch schon beim… Mehr dazu
Ether Song von Turin Brakes
Ether Song von Turin Brakes
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Es ist ziemlich schwierig nach einem Debutalbum, was als Bestes seiner Zeit gefeiert wurde einen gebührenden Nachfolger zu produzieren. Die Messlatte für die angeblichen Ausnahmesongwriter lag hoch, doch nahmen die Turin Brakes sie mit Bravour wie "Ether Song" beweist. Im Vergleich zum Erstling fällt natürlich sofort der Gebrauch von vermehrten Instrumenten neben der guten alten Akkustikgitarre auf, was die ganzen Lieder dynamischer und noch ausdrucksstärker macht. Hier und da findet man sogar - man höre und staune ;)- einpaar elektronische Spielereien wie z.B. beim Opener "Blue Hour" wieder. Generell klingt das gesamte Album vielschichtiger als "the Optimist… Mehr dazu