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Michael Stember

"Mikemike1961@yahoo.de"
(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 94% (116 von 123)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 1.147.102 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 116 von 123
Die großen Duette (Maria Callas und Giuseppe di St&hellip von Maria Callas
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Es setzt Giuseppe di Stefano nicht zurück, wenn man Maria Callas größere Verdienste um die Oper zuspricht..." - So ähnlich begann einst der von Jürgen Kesting verfasste Begleittext zur LP-Ausgabe dieser CD. Diese Umschreibung ist typisch für einen Rezensenten, der an der Callas immer etwas fand, das zu bewundern es gab. Giuseppe di Stefano war der oftmaligen Partnerin technisch gewiß unterlegen. Aber das glich der Sizilianer durch die unglaubliche Schönheit seiner Stimme aus, in der sich der Duft der Mittelmeerlandschaft entfaltete. Di Stefanos Singen versprühte immer den Zauber italienischer Volkstümlichkeit und unmittelbarer… Mehr dazu
Les Introuvables von Nicolai Gedda
Les Introuvables von Nicolai Gedda
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nicolai Gedda, der große schwedische Tenor, ist heute aus historischer Perspektive zu sehen. Seine Karriere war exzeptionell, seine Gesangskunst in vielerlei Hinsicht unerreicht. Sein Wirken als "Stimme der Musik" ist von enormer Bedeutung. Hinsichtlich Technik, Stil und Ausdruck hat es vergleichbare Tenöre nur selten gegeben. Nur wenige vermochten sich mit ihm im lyrischen Tenorrepertoire zu messen.
Diese EMI-CD-Box bietet einen Überblick auf eine mehr als 50 Jahre währende Karriere, die erst 2003 mit einer letzten Schallplattenaufnahme beendet wurde. Wie immer bei Gedda fällt auch hier im Angebot die Bandbreite auf: Von den Kantaten Bachs bis zu Mozart, von… Mehr dazu
Franz Lehar: Paganini (Operette) (Gesamtaufnahme) &hellip von Peter Anders
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nur zwei Einspielungen von Franz Lehars Spätwerk sind wirklich interessant: Die Aufnahme von 1977 mit Nicolai Gedda und Anneliese Rothenberger, und natürlich diese Peter Anders-Produktion für den WDR vom Januar 1952.
Insbesondere hier demonstriert der Sänger den von ihm geschaffenen Typus des neuen, modernen Operettentenors. Er lässt alle Manierismen eines Richard Tauber oder Marcel Wittrisch beiseite. Damit war Peter Anders der erste Sänger in den Aufnahmestudios, der mit sinnlichem Reiz musizierte. Seine Sachen waren die pikanten, mitunter gar frivolen Tongesten. Sicherlich hat er damit auch auf seinen Operetten-Nachfolger Nicolai Gedda gewirkt.
Der… Mehr dazu