Bernhard Gregor

"BernhardG"
(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 83% (15 von 18)
Ort: Hessen
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 139.961 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 15 von 18
Der grüne Blitz von Jules Verne
Der grüne Blitz von Jules Verne
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Humorvoll und lesenswert, 8. Oktober 2013
Mit Jules Verne verbinde ich in erster Linie Abenteuer, Science Fiction, Reise - ob nun 20.000 Meilen unter den Meeren oder zu Land mit dem Kurier des Zaren. Aber er konnte auch das: einen leichtfüßigen, humorvollen, von der ersten bis zur letzten Seite gut unterhaltenden Liebesroman schreiben.

Zu Beginn möchte ich besonders die äußerst gediegene Ausstattung des Buches hervorheben: Leineneinbahd, Fadenheftung (!), Lesebändchen, stabiler Pappschuber - eine wahrhaft bibliophile Ausstattung, die das Herz eines jeden Bücherfreundes höher schlagen läßt. Dabei sollte man dann auf Seite 83 ein Lesezeichen einfügen - dort… Mehr dazu
Gottes unfassbare Wege: Wie mein Glaube durch verf&hellip von Nik Ripken
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein aufrüttelnder Bericht, 30. September 2013
Mein Reich ist nicht von dieser Welt. (Joh 18.36) Selten habe ich eine so eindrückliche Auslegung dieses Jesuszitats gefunden wie hier durch dieses Buch, das in zwei Teile zerfällt: in die Zeit des Autors in Afrika und die dann folgenden Reisen durch die ganze Welt.

Nik Ripken ist ein Pseudonym. Und wenn man das Buch liest, wird man sehr schnell verstehen, weshalb er - auch Jahre nach den berichteten Ereignissen - seine Identität verbergen muß. Denn für seine Gesprächspartner oder auch die Menschen, denen er geholfen hat, könnte es sonst gefährlich werden - lebensgefährlich, wie mehrfach im Buch nachzulesen ist.

In… Mehr dazu
Tränenperle: Roman. von Christina Kunellis
Tränenperle: Roman. von Christina Kunellis
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wäre mir das Buch von einer Bekannten nicht sehr dringend empfohlen worden, hätte ich es wohl nie gelesen. Denn das Cover spricht mich gar nicht an. Obwohl es, wie auch der Titel, zum Buch paßt wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Aber das wird erst verständlich, wenn man auf der letzten Seite angekommen ist. Bis dahin sind es derer 344, die Schönes, aber auch viel und teilweise unsägliches Leid beinhalten.

Merle kommt aus schwierigen Verhältnissen. Die alleinerziehende Mutter hat sie nie gewollt, und an einem Weihnachtsabend denkt Merle an Selbstmord, als es an der Tür klingelt. Eine Frau hat einen Hund überfahren, fragt… Mehr dazu