Philomena

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 73% (8 von 11)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 661.211 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 8 von 11
Bringer of Light von Damnation Angels
Bringer of Light von Damnation Angels
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bringer of Delight!, 22. Februar 2013
Nachdem ich durch den Webradiosender Epic Rock Radio auf die Gruppe Damnation Angels aufmerksam wurde, war ich ihrer Musik vom ersten Moment an verfallen. Die EP "Shadow Symphony" zu kaufen, war folgerichtig der nächste Schritt. Dann begann das lange Warten auf "Bringer of Light". Gestern endlich, Dank Amazon einen Tag "zu früh", hielt ich das begehrte Album in der Hand. Ich kann nur sagen, das lange Warten hat sich mehr als gelohnt. Meine Erwartungen wurden erfüllt, ach was sage ich, sie wurden übertroffen. Nehme ich den Mund zu voll, wenn ich jetzt schon, im Februar, behaupte, dies ist mein persönliches "Album of the Year 2013"?
Der erste Track, "ad finem",… Mehr dazu
Shadow Symphony von Damnation Angels
Shadow Symphony von Damnation Angels
5.0 von 5 Sternen Epic Rock vom Feinsten, 1. Februar 2013
Wieso ist diese geniale Band eigentlich noch so wenig bekannt? Immerhin seit 2006 haben die Angels ein Profl bei myspace, doch die EP "Shadow Symphony" erhält man nur über Import, und erst am 22. Februar erscheint bei uns das Album "Bringer of Light".
Der Stil der Damnation Angels ist irgendwo zwischen Nightwish, Orden Ogan, Avantasia, den frühen Epica und Rhapsody (of Fire) angesiedelt. Ohne Grunts, symphonisch, melodisch, dramatisch, und doch auch mächtig rockig geht es in den 6 Songs dieser EP zur Sache. Nicht unerwähnt bleiben darf der ausgezeichnete Leadsänger, dessen Stimme wunderbar gefühlvoll, klar und gut verständlich die… Mehr dazu
To the End (Ltd.Digipak+Dvd) von Orden Ogan
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Album zum Winterwetter, 30. Oktober 2012
Lange erwartet und rechtzeitig vorbestellt, durfte ich das neue Album am Erscheinungstag in Händen halten. Selten habe ich so sehnsüchtig auf die Post gewartet! Und dann, Päckchen aufreißen, CD auspacken und ab in den Player damit!
Das Intro sorgt gleich für die richtige Stimmung. Schon hier ist zu spüren, dass dieses Album mit weniger Bombast und Symphonik aufwartet als der Vorgänger Easton Hope. Leider! Ich vermisse es ein bisschen, aber Orden Ogans Musik tröset mich durchaus über diesen Verlust hinweg. Der Übergang zum Titelsong "to the End" ist für meinen Geschmack ein bisschen holprig geraten. Aber dann geht die Post ab und… Mehr dazu