Andreas Anhalt

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 73% (95 von 131)
Ort: Mürzzuschlag
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 100.270 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 95 von 131
Amokspiel von Sebastian Fitzek
Amokspiel von Sebastian Fitzek
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Weniger wäre mehr..., 25. Januar 2011
Es handelt sich bei 'Amokspiel' um einen sehr guten Thriller, der nur an zwei Punkten krankt:
Einerseits hat man beim lesen durchgehend den Eindruck, dass der Autor immer noch eine Schicht auf sein Gerüst draufpappt, wodurch es unter zu viel Gewicht am Ende fast zusammenkracht. Die Grundidee ' Ein Mann nimmt in einer Radiostation Geiseln und spielt live mit einer ganzen Stadt Cash Call, wobei ein zufällig angerufener Mensch sich am Telefon mit der richtigen Parole melden muss, sonst stirbt eine Geisel ' ist super. Auch die zusätzliche Ebene, dass der Mann damit seine scheinbar bei einem Unfall ums Leben gekommene Verlobte wiederfinden will, ist ein sehr gelungener… Mehr dazu
High Fidelity von Nick Hornby
High Fidelity von Nick Hornby
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Identifikationsfigur!, 5. November 2010
Nick Hornby ist gelungen, was nur wenigen Autoren gelingt. Er hat mit Rob Fleming eine Figur erschaffen, mit der sich eine ganze Männergeneration identifizieren kann. Verblüfft folgt man den Gedankengängen des fünfunddreißigjährigen Rob, der einen schlecht gehenden Plattenladen in London besitzt und dessen Freunde gar keine richtigen Freunde sind, sondern "Leute, deren Telefonnummer ich nicht verloren habe". Eben hat sich seine Freundin Laura von ihm getrennt, und im Zuge dieser Trennung denkt er über sein Leben und seine bisherigen gescheiterten Beziehungen nach. Und das tut er mit einer solch liebevollen Portion Sarkasmus, dass man unweigerlich als… Mehr dazu
Weißer Schrecken: Roman von Thomas Finn
Weißer Schrecken: Roman von Thomas Finn
8 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stephen King für Arme..., 28. Oktober 2010
Der Roman "Weißer Schrecken" von Thomas Finn hat mir recht gut gefallen. Ich hätte wohl auch mit 4 Sternen bewertet, wäre da nicht der Anspruch des Verlages, in dem das Buch erschienen ist. Denn ausgerechnet den Vergleich zu Stephen King zu bemühen, noch dazu mit dessen grösstem Wurf "Es", sorgt dafür, dass man enttäuscht sein muss. Stellenweise merkt man dem Autor an, dass er sich bemüht, sich diesem großen Vorbild anzunähern. Da ist das eingeschneite Bergdorf mit mystischer Geschichte, die Gruppe Jugendlicher, die ein Band verbindet und das große Etwas, gegen das sie kämpfen. Da ist sogar ein leider nicht ganz gelungener… Mehr dazu