Susanne Wagner

"LeFantome"
(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 62% (176 von 286)
Ort: Augsburg
 

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Top-Rezensenten Rang: 2.607.541 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 176 von 286
Angel of Music von D. M. Bernadette
Angel of Music von D. M. Bernadette
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Och nööö, 26. Juli 2006
Sorry, aber ich kann meiner Vorgängerin nicht zustimmen, ich fand das Buch überwiegend ärgerlich. Ich habe mich inzwischen durch so ziemlich alle Fan-Fiction-Titel gekämpft. Das könnt ihr an meiner Lieblingsliste erkennen. Ich habe das Buch nur bis zur Hälfte geschafft und dann entnervt in eine Ecke geworfen.

Weder sprachlich noch inhaltlich kann mich dieses Buch überzeugen. Was mich im speziellen stört - man kann mich in dem Fall auch für einen übertriebenen Puristen halten - ist die Tatsache, dass Erik wie im Musical von ALW auftritt, sprich mit Halbmaske, und nicht wie im Originalroman von Leroux mit komplett verdecktem… Mehr dazu
CHRISTINE von Katherine Liu
CHRISTINE von Katherine Liu
2.0 von 5 Sternen muss nicht sein ..., 19. Juli 2006
Man kann darüber hinweg sehen, dass Christine nicht Daae heißt, Raoul in Charles umgetauft wurde. Aber sonst? Erik wird ausgesprochen eigenartig dargestellt. Lyncht die Leute, legt sich mit dem Daroga an, der auch nicht Nadir heißt sondern irgendwie anders und irgendwie sind alle ziemlich unsympatisch.

Das Buch heißt zwar "Christine" aber die verschwindet nach 20 Seiten, und obwohl ich inzwischen auf Seite 100 (ca.) bin, sie ist noch nicht wieder aufgetaucht. Ich kann mit dem Buch echt nix anfangen, und jedem Phan sollte abgeraten werden. Die zwei Sterne auch bloß, weil das Cover ganz hübsch ist - hat aber nix mit dem Phantom zu tun… Mehr dazu
Kaspar Hausers Geschwister: Auf der Suche nach dem&hellip von P.J. Blumenthal
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen zu viel des Guten, 23. Januar 2006
Dieses Buch ist an und für sich hochinteressant, was mich jedoch sehr stört, ist die endlose Aneinanderreihung belegter, unbelegter und zum Teil absurder Fälle.
Es hätte dem Buch gut getan, wenn der Autor einfach - sagen wir mal - 20 bis 25 gut belegte Fälle genommen hätte und diese etwas genauer recherchiert hätte. Stattdessen nimmt er jeden kleinen Zeitungsfizzel und packt ihn ins Buch. Dadurch wird es leider mit der Zeit ermüdend, wenn man zum dritten Mal hintereinander über indische Wolfskinder liest, bei denen sich die Geschichte bis auf kleine Details fast gleicht. Es sind tragische Schicksale, die dahinter stecken, kein Zweifel, aber… Mehr dazu

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