P. Friedl

"Peter Friedl"
(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 93% (27 von 29)
Ort: Klein-Umstadt
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 3.377.332 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 27 von 29
Cathedral von Castanets
Cathedral von Castanets
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen vielversprechend, 7. November 2004
der erste ton, der aus den boxen dringt, schreckt erstmal auf. castanets zerren den hörer rücksichtlos und etwas abrupt mit einem leicht dissonanten, gequält klingenden streichereinsatz hinter dem ofen hervor. das stellt sich als ziemlich geglückter und atmosphärisch angebrachter einstieg heraus und bald löst sich alles in eine angenehme schwere auf. diese platte ist düster, sehr düster. und dazu stellenweise auch noch ordentlich laut, krachig und perkussiv. die songs sind sehr eigenwillig gebaut, oft wird gerade aufgebautes und eingefahrenes gleich wieder auseinanderfallen gelassen. komischerweise klingt (fast) überall dann noch ein heftiger… Mehr dazu
Großes Werklexikon der Philosophie (Jubiläumsausga&hellip von Franco Volpi
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen guter kompromiss, 5. November 2004
das lexikon hält gute balance zwischen kürze und übersichtlichkeit einerseits und gehaltvollen texten andererseits. der umfang von zwei bänden scheint genau richtig zu sein - einerseits werden einflussreiche klassiker und der kanon großer philosophischen dadurch eingehend gewürdigt, dass sich beinahe alle ihre werke vorfinden lassen und die einzelnen werkartikel sich teilweise über mehrere seiten erstrecken. andererseits findet man auch abseitigere, quasi wirkungslos gebliebene und heute kaum noch rezipierte denker, dann aber auch meist nur anhand ihres hauptwerks (sofern es eines gibt) vorgestellt.
lobenswert erscheint auch, dass die hauptwerke… Mehr dazu
The Trial of St. Orange von Sam Shalabi
The Trial of St. Orange von Sam Shalabi
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Musik mehr, 24. September 2004
herkömmliche kategorien versagen irgendwie beim versuch, dieses album zu beschreiben. es ist im besten sinne ein album, insofern, als dass es sich meilenweit von herkömmlichen strukturen entfernt - songs findet man hier eigentlich kaum - und dafür als gesamtwerk auftritt, in dem trackgrenzen keine rolle mehr spielen und das von vorne bis hinten gehört werden will. da unglaublichste ist die lockerheit, selbstverständlichkeit und vor allem diese spielfreude - von einem anstrengenden sinnkorsett, wie es manches konzeptalbum aufweist, ist nichts zu merken. die platte macht einfach spass, beim ersten hören gibt es unerhörte überraschungsmomente, beim… Mehr dazu

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